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	<title>Kommentare für Blog:  Elisabeth Schwarz-Schmid</title>
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	<description>Expertentipps rund ums Leben...</description>
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		<title>Kommentar zu Neways von Eva</title>
		<link>http://elisabethschwarzschmid.info/neways/comment-page-1#comment-635</link>
		<dc:creator>Eva</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Aug 2011 17:19:16 +0000</pubDate>
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		<description>Liebe Lisa!

Ich bin Eva Hurai aus Ungarn. Wir getroffen schon, wann du warst in Budapest.
....aber schade, in Ungarn Neways ist fertig. Ich kann nicht wieder kaufen.
Kannst du mir helfen?
Ich lebe jetzt in Deutschland, in Augsburg. Villeicht hier kann ich schon kaufen von Neways :-)
Liebe grüsse: Eva</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Lisa!</p>
<p>Ich bin Eva Hurai aus Ungarn. Wir getroffen schon, wann du warst in Budapest.<br />
&#8230;.aber schade, in Ungarn Neways ist fertig. Ich kann nicht wieder kaufen.<br />
Kannst du mir helfen?<br />
Ich lebe jetzt in Deutschland, in Augsburg. Villeicht hier kann ich schon kaufen von Neways <img src='http://elisabethschwarzschmid.info/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Liebe grüsse: Eva</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Liebe Blog-Leser, von Ági Hurai</title>
		<link>http://elisabethschwarzschmid.info/lisa-schwarz-schmid/liebe-blog-leser.html/comment-page-1#comment-377</link>
		<dc:creator>Ági Hurai</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 May 2011 15:23:34 +0000</pubDate>
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		<description>Kedves Lisa!
Amikor Magyarországon elindult a Neways, én is dolgoztam benne és jó eredménnyel, azonban sajnálatos módon megszűnt a raktár Budapesten és nehézségekbe ütközik a rendelés. Van magyar kódom: 97256380 Emlékezetesek voltak azok a napok, amikor nálunk jártak a Balaton parton, Siófokon.

Vannak termékek, amikre igény van, látom ezt a saját neways blogomon, de nem tudok mit válaszolni, mivel nem ismerem a rendelés lehetőségét. (Szeretném azt is, ha olyan jó minőségű termékek lennének újra nálunk, mint kezdéskor, mert sajnos a minőség nagyon megromlott amint magyar feliratú termék érkezett &quot;valahonnan&quot;.

Segítséget kérek abban, hogyan tudnám folytatni, amit elkezdtem, akár közösen együttműködve is. 
Harc folyik a gyógynövények ellen, itt nálunk különösen, amit nasgyon sajnálok, és szeretnék tenni ellene.



A segítséget megköszönöm.
Baráti üdvözlettel
Ági</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kedves Lisa!<br />
Amikor Magyarországon elindult a Neways, én is dolgoztam benne és jó eredménnyel, azonban sajnálatos módon megszűnt a raktár Budapesten és nehézségekbe ütközik a rendelés. Van magyar kódom: 97256380 Emlékezetesek voltak azok a napok, amikor nálunk jártak a Balaton parton, Siófokon.</p>
<p>Vannak termékek, amikre igény van, látom ezt a saját neways blogomon, de nem tudok mit válaszolni, mivel nem ismerem a rendelés lehetőségét. (Szeretném azt is, ha olyan jó minőségű termékek lennének újra nálunk, mint kezdéskor, mert sajnos a minőség nagyon megromlott amint magyar feliratú termék érkezett &#8220;valahonnan&#8221;.</p>
<p>Segítséget kérek abban, hogyan tudnám folytatni, amit elkezdtem, akár közösen együttműködve is.<br />
Harc folyik a gyógynövények ellen, itt nálunk különösen, amit nasgyon sajnálok, és szeretnék tenni ellene.</p>
<p>A segítséget megköszönöm.<br />
Baráti üdvözlettel<br />
Ági</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Neways von Wilhelm Thöni</title>
		<link>http://elisabethschwarzschmid.info/neways/comment-page-1#comment-360</link>
		<dc:creator>Wilhelm Thöni</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 May 2011 17:59:13 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr verehrte Frau Schwarz- Schmid, ich heisse Wilhelm Thöni bin noch nicht so lange bei Neways und hatte die Gelegenheit Ihren grandiosen Vortrag Natur Konforme Strategie am 22. Mai in Düsseldorf mitzuerleben. Es hat mich so fasziniert hätte Ihnen Tage zuhörern können, Sie sind eine meisterhafte Rednerin mit einem grandiosen Wissen.
Ich freue mich heute schon, Sie beim nächsten Vortrag wieder so begeistert mitzuerleben.
Vielen Dank dass ich kennenlernen durfte
Lieben Gruß aus Recklinghausen
Wilhelm  Thöni
www.gesundheitmitwasser.net</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr verehrte Frau Schwarz- Schmid, ich heisse Wilhelm Thöni bin noch nicht so lange bei Neways und hatte die Gelegenheit Ihren grandiosen Vortrag Natur Konforme Strategie am 22. Mai in Düsseldorf mitzuerleben. Es hat mich so fasziniert hätte Ihnen Tage zuhörern können, Sie sind eine meisterhafte Rednerin mit einem grandiosen Wissen.<br />
Ich freue mich heute schon, Sie beim nächsten Vortrag wieder so begeistert mitzuerleben.<br />
Vielen Dank dass ich kennenlernen durfte<br />
Lieben Gruß aus Recklinghausen<br />
Wilhelm  Thöni<br />
<a href="http://www.gesundheitmitwasser.net" rel="nofollow">http://www.gesundheitmitwasser.net</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Erfahrungsberichte von Elisabeth</title>
		<link>http://elisabethschwarzschmid.info/erfahrungsberichte/comment-page-1#comment-325</link>
		<dc:creator>Elisabeth</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 May 2011 08:02:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://elisabethschwarzschmid.info#comment-325</guid>
		<description>Hallo Astrid, 
gratuliere, Du nutzt die Möglichkeiten Deinen Nutzen für andere Menschen zu steigern. 
Keine Frage, man überfrachtet den Interessenten nicht mit allen Informationen die man hat zu Acai. 
Doch man kann sie im richtigen Moment aus dem Ärmel ziehen und seine Kompetenz zu diesem Thema zeigen. 
Das sind immer vertrauensbildende Maßnahmen. Aha, Astrid weiß von was sie redet und hat darüber hinaus auch noch                                 sensationelle Ergebnisse in ihrer eigenen Gesundheit. 
Wenn ich solch intensive Produktbesprechungen aufzeichne, dann deshalb, um ein eigenes Gefühl und Bewusstsein für dieses Produkt zu bekommen. Ebenso für die Möglichkeiten die darin stecken. Außerdem, wie will ich die Wirkung von Acai kennenlernen, wenn ich das Produkt nie ausprobiere? Du machst es richtig. Erfolgreiche Menschen leben erfolgreiche Mechanismen. Dazu gehört Deine Aktivität. 
Viel Erfolg weiterhin wünscht Dir Lisa</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Astrid,<br />
gratuliere, Du nutzt die Möglichkeiten Deinen Nutzen für andere Menschen zu steigern.<br />
Keine Frage, man überfrachtet den Interessenten nicht mit allen Informationen die man hat zu Acai.<br />
Doch man kann sie im richtigen Moment aus dem Ärmel ziehen und seine Kompetenz zu diesem Thema zeigen.<br />
Das sind immer vertrauensbildende Maßnahmen. Aha, Astrid weiß von was sie redet und hat darüber hinaus auch noch                                 sensationelle Ergebnisse in ihrer eigenen Gesundheit.<br />
Wenn ich solch intensive Produktbesprechungen aufzeichne, dann deshalb, um ein eigenes Gefühl und Bewusstsein für dieses Produkt zu bekommen. Ebenso für die Möglichkeiten die darin stecken. Außerdem, wie will ich die Wirkung von Acai kennenlernen, wenn ich das Produkt nie ausprobiere? Du machst es richtig. Erfolgreiche Menschen leben erfolgreiche Mechanismen. Dazu gehört Deine Aktivität.<br />
Viel Erfolg weiterhin wünscht Dir Lisa</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Erfahrungsberichte von Astrid Heisig</title>
		<link>http://elisabethschwarzschmid.info/erfahrungsberichte/comment-page-1#comment-319</link>
		<dc:creator>Astrid Heisig</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 May 2011 19:29:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://elisabethschwarzschmid.info#comment-319</guid>
		<description>Liebe Elisabeth,

 

herzlichen Dank für die Möglichkeit an diesem Webinar teilnehmen zu können. Ich werde mir den Vortrag morgen noch einmal anhören und meine Notizen ergänzen. Deine Hintergrundinformationen helfen mir, mich bei einer eigenen Präsentation sicherer zu fühlen und geben mir die Möglichkeit nicht nur zu sagen: “Es gibt Energie.” Das reicht nicht für alle Menschen, obwohl es natürlich eine richtige Äußerung ist. Denn ich ziehe durch die Resonanz Menschen an, die ähnlich denken wie ich. Und ich bin in einer Wissensgesellschaft aufgewachsen und mir ist Wissen wichtig. 

 

Ich selbst habe auch schon viele positive Erfahrungen gemacht. Neben dem Abnehmen bin ich auch sehr beeindruckt wie der Saft bei meinen Migräne-Kopfschmerzen hilft, die Gottseidank schon viel weniger geworden sind. 

Ich habe eine seltenere Form der Migräne, die mit Sprachaussetzern und eingeschränktem Sehfeld einher geht und zu Beginn eingenommen wirkt Acai-Action nach 5-10 Minuten. Da die Migräne mit Symptomen wie bei Kreislauf-Beschwerden beginnt (kleine Würmchen vor den Augen), weiß ich auch, ob ich ein oder zwei Fläschchen Acai trinken muss und ich nehme dafür seit 1,5 Jahren keine Medikamente mehr. Das Acai-Action  ist wirklich sehr erstaunlich. Danke Neways!

 

Sonnige Grüße aus Duisburg und noch einmal vielen Dank nach Liechtenstein

Astrid Heisig</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Elisabeth,</p>
<p>herzlichen Dank für die Möglichkeit an diesem Webinar teilnehmen zu können. Ich werde mir den Vortrag morgen noch einmal anhören und meine Notizen ergänzen. Deine Hintergrundinformationen helfen mir, mich bei einer eigenen Präsentation sicherer zu fühlen und geben mir die Möglichkeit nicht nur zu sagen: “Es gibt Energie.” Das reicht nicht für alle Menschen, obwohl es natürlich eine richtige Äußerung ist. Denn ich ziehe durch die Resonanz Menschen an, die ähnlich denken wie ich. Und ich bin in einer Wissensgesellschaft aufgewachsen und mir ist Wissen wichtig. </p>
<p>Ich selbst habe auch schon viele positive Erfahrungen gemacht. Neben dem Abnehmen bin ich auch sehr beeindruckt wie der Saft bei meinen Migräne-Kopfschmerzen hilft, die Gottseidank schon viel weniger geworden sind. </p>
<p>Ich habe eine seltenere Form der Migräne, die mit Sprachaussetzern und eingeschränktem Sehfeld einher geht und zu Beginn eingenommen wirkt Acai-Action nach 5-10 Minuten. Da die Migräne mit Symptomen wie bei Kreislauf-Beschwerden beginnt (kleine Würmchen vor den Augen), weiß ich auch, ob ich ein oder zwei Fläschchen Acai trinken muss und ich nehme dafür seit 1,5 Jahren keine Medikamente mehr. Das Acai-Action  ist wirklich sehr erstaunlich. Danke Neways!</p>
<p>Sonnige Grüße aus Duisburg und noch einmal vielen Dank nach Liechtenstein</p>
<p>Astrid Heisig</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Erfahrungsberichte von Dieter Kühnhold</title>
		<link>http://elisabethschwarzschmid.info/erfahrungsberichte/comment-page-1#comment-62</link>
		<dc:creator>Dieter Kühnhold</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Oct 2010 12:35:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://elisabethschwarzschmid.info#comment-62</guid>
		<description>NEWAYS Produkte im Krankenhaus

Hallo Lisa,

ich war für 11 Tage von der Bildfläche verschwunden!
 
Was war passiert?
 
Meine Frau Elke wurde am 09. Oktober 45 Jahre jung und wir haben, im Kreise der Familie und der Freunde, ihren Geburtstag gefeiert.
 
Alles wunderbar. Dann sind wir gegen 01:00 Uhr ins Bett gegangen. Ich bin auch gut eingeschlafen und wurde gegen 03:00 Uhr mit heftigen Bauchschmerzen und hartem, prallen Bauch, wach. 
 
Zunächst dachte ich &gt; Klar, wieder mehr gegessen, als notwendig, nun ist der Bauch voll. Ich nehme dann immer einen Schluck Eliminator, das mir sehr gut bei Übersäuerung und Völlegefühl hilft - keine Veränderung. Dann folgte ein Glas Wasser mit Natronsalz - keine Veränderung. Sehr gern mache ich mir dann auch schon einmal einen Einlauf, da ein leerer Darm Entlastung bringt. Mir war aber leider vor Wochen der Gummischlauch des Irrigators porös geworden und dann kommt, was ich in Zukunft zu vermeiden versuche: &quot;Man muss mal einen Neuen besorgen!&quot; 
 
So etwas ist Quatsch! Tue es gleich!
 
Das wusste ich nun, half mir aber nichts. Ich habe mich dann vor den PC gesetzt und die Bilder der Feier bearbeitet, um mich von den Schmerzen abzulenken. Es half nicht. Dann habe ich mich auf das Sofa in mein Büro gelegt, um meine Frau nicht zu stören. Da auf Dauer zu unbequem, bin ich dann wieder in mein Bett und tatsächlich auch etwas eingedöst. Als meine Frau morgens aufwachte, fragte sie was wäre und ich hatte immer noch Schmerzen. Dann habe ich Schmerzmittel genommen, was ich äußerst selten tue - keine Veränderung. Da wir noch Übernachtungsgäste hatten, unter anderem, auch meine Stieftochter im Hause war, habe ich sie gebeten, mir in der Apotheke einen Gummischlauch für den Irrigator zu besorgen. Nun war an dem Wochenende ausgerechnet auch noch Eulenfest in Einbeck, was bedeutet, dass 30 000 Menschen in Einbeck umherlaufen und viele Straßen gesperrt sind. Lange Rede, kurzer Sinn, sie kam zurück und sagte, barsch, aber wohlwollend: &quot;Hör zu, alter Mann, nun folgst Du einmal meinen Anweisungen!&quot; Sie ist im Pflegeheim tätig und verabreichte mir ein gekauftes Klistier - keine Veränderung.
 
Dann brachte sie doch noch einen Gummischlauch zum Vorschein und ich machte mir meinen Einlauf, unter Mithilfe meiner Frau, da die Schmerzen mittlerweile unerträglich waren.
 
Ich dachte es gäbe Erleichterung, aber das Wasser kam zurück, ohne Darmentleerung und mir ging Darmverschluss durch den Kopf. Aufgrund meiner Darmkrebsgeschichte von 2002 stieg nun die Angst in mir hoch und ich lies mich von Frau und Tochter in das Krankenhaus in Einbeck fahren. Wir meldeten uns in der Notaufnahme und es hieß: &quot;Nehmen sie bitte im Wartezimmer Platz!&quot; Dort saßen 5 Menschen (Patienten?) Niemand schien Schmerzen zu haben und ich bog mich auf meinem Stuhl. Als es nicht mehr ging, verlangte meine Frau, dass ich mich legen können müsste. So wurde ich auf eine Pritsche in einen Warteraum verfrachtet und es hieß: &quot;Sie kommen gleich dran!&quot;
 
Tatsächlich kam ich dann auch zu einem Internisten, der mir auf dem Bauch rum drückte und sagte: &quot;Das ist eine Magenschleimhautentzündung. Sie bekommen: Ciprobay, Novalgin, Pantozol und Buscopan verschrieben und können sich überlegen, ob Sie hier bleiben wollen, oder nachhause gehen!&quot;
 
Ich habe gesagt: &quot;Wenn Sie sicher sind, dass Ihr Schmerzmittel wirkt, kann ich auch nachhause!&quot; Wir sind dann gegangen, bis ich auf dem Weg zum Auto realisierte &gt; Novalgin  es dauerte 35 Minuten, mit Gel auf dem Bauch, bis der Chefarzt kam. Der sah sich das Bild an und meinte: &quot;Hochgradige Entzündung der Gallenblase mit Steinen die, aufgrund der Entzündung den Darm lahm legt!&quot; Das Ding muss schnellstens raus - OP Termin am Morgen.
 
Wau, endlich eine Entscheidung, trotzdem blieben die Schmerzen!

Natürlich hatte ich Angst, das es mit meinem Darmkrebs von 202 weiter geht!
 
Am Montag, dem 11. Oktober ging es, Gott sei Dank, in den OP. Zuvor Befragungen, durch Amnestesist und dem Chirurgen. Nun lag ich, kurz vor dem Koma und wartete auf die Erlösung. Mit großer Angst stellte ich dann irgendwann fest, dass ich, trotz Narkose, verschwommen grüne Kittel sah und hörte, dass man mich zurückholen müsste, da es Komplikationen gab. Als ich halbwegs wach war erklärte man mir, dass meine Luftröhre einen solchen Knick hätte, dass man den Tubus nicht hinein bekäme und ich fast erstickt bin. Man hat mir dann ein Herzmittel gespritzt und mich wieder aus der Narkose geholt. Nun wollte man mich stabilisieren und es morgen, erneut mit einer anderen Methode, über die Nase, versuchen.
 
Ich kam auf die Intensivstation. Gott sei Dank, von nun an, ohne Schmerzen.
 
Wenn man nun meinen könnte, es reicht langsam, muss ich enttäuschen. Zur Nacht habe ich mir eine Schlaftablette geben lassen und angefangen mir in reinen Halluzinationen, den aktiven Katheder zu ziehen. Ich wusste nicht, das aktiv bedeutet, in der Blase ist das Endstück als Gummiball aufgeblasen, mit einem Durchmesser von etwa 25 mm. Dieses Teil habe ich mir durch die Harnröhre gerissen und bin erst aufgewacht, als das warme Blut über meine Hände lief, ich im Dunkel dachte, ich hätte meine Eichel in der Hand und die Nachtschwester mit einem Chirurgen angelaufen kam und nicht wusste, was sie machen sollte. Diese Menschen arbeiten ja aber, Gott sei Dank, sehr konzentriert. Man hat mir Eisbeutel und jede Menge Handtücher in den Schritt gelegt. Dabei musste man zweimal das Bettzeug wechseln und es ist gut, das der Boden zu wischen war, denn es sah aus wie auf einem Schlachtfeld und die Nachtschwester tat mir leid. Ich habe in der Tat vor meinen Augen gesehen, dass es um ein Geschenk ging, an dem mein Gegner links und ich rechts gezogen habe. Dass mein Gegner das aufgeblähte Gummibällchen des Katheders war, das nicht raus wollte, weiß ich heute! 
Irgendwann in der Nacht, hatte die Schwester die Idee mir ein blutstillendes Mittel in die Harnröhre zu spritzen und fragte nach meinem Einverständnis. Mir war alles egal, ich wollte nur &quot;funktionsfähig&quot; bleiben. Es tat nicht weh und war wohl eine gute Idee. Der Chirurg war am Morgen begeistert, obwohl es noch sachte blutete, aber der Katheder musste wieder rein. Das ging auch und alle waren zufrieden. Ich auch!
 
Am Dienstagmorgen dann erneut in den OP mit dem Spruch des Amnestäsisten, das man es diesmal schaffen würde. Man würde sich an dem Knorpel der Nase zu schaffen machen und den Tubus durch die Nase legen. Das war dann auch so und es war gut, denn man hatte entdeckt, was ich nicht für möglich gehalten hatte und die Ärzte, samt Chirurgen auch nicht. Die Gallenblase war hoch entzündlich und vereitert. 12 Steine darin. Das Schlimmste war, das mein Organgewebe dabei war sich selbst aufzufressen und so bestand höchste Lebensgefahr, ohne, dass ich zuvor irgendwelche Beschwerden gespürt hätte. Das man trotz allem laporaskopisch arbeiten konnte, war ein für mich ein Segen, wie mir der operierende Chirurg hinterher versicherte, da mein gesamter Bauchraum entzündet war und so der Darm die Tätigkeit gänzlich eingestellt hatte.
 
Trotzdem erfuhr ich, das der Darm nicht in Mitleidenschaft gezogen war, wovor ich nach meiner Vorgeschichte mehr als beruhigt war. Die Prostata ist nicht vergrößert, was man in dem Alter schon einmal denkt und ich auch keinen Zucker habe. Nun wieder eine lange Nacht auf der Intensivstation. Am Abend zu einer erneuten Visite erfuhr ich, dass ich am nächsten Morgen nochmals für eine Stunde in den OP soll, da noch Galle mit in der Drainage war. Mir war aber alles egal.
 
Mittwochmorgen erneut in den OP. Diesmal in Bauchlage mit dem Kopf seitlich auf ein Spezialkissen. Wieder Narkose und Erwachen auf der Wachstation. Ich erfuhr, das man ein Plastikröhrchen um das Endstück des verklammerten Zugangs zur Leber überklammert hat da, aufgrund des auflösenden Gewebes, die Klammern nicht gehalten haben. Nun aber schien alles gut und ich konnte am Donnerstag, auf mein Zimmer.
 
Der Rest war easy, mit Ausnahme der Situation des Hintern wund Liegens und das im Krankenhaus einfach die Zeit nicht vergeht. Keine Galle mehr im Ausfluss, Verheilung der Wunden Spitze und mein Gefühl von Tag zu Tag besser. Am Sonntag bin mit meiner Frau 100 mtr. den Gang hoch und runter gelaufen. Am Montag mit einem Freund nach unten zum Ausgang und am Mittwoch bereits allein. Ich sollte Freitag entlassen werden. Da sich aber alles so gut und so schnell positiv entwickelte lies man bereits zwei Tage früher nachhause und ich machte drei Kreuze.
 
Mein eigenes Bett &gt; Luxus!
 
Eines habe ich erneut gemerkt und das ist die Geschichte dieses Erfahrungsberichtes &gt; Eine Gallenblasen OP ist Routine. Meine persönliche Geschichte hat mich in Lebensgefahr gebracht. 

Nach gewissen Umständen hat sich für uns, aus Altlasten eine riesengroße finanziell böse Situation aufgetan. Nach Hinterfragen Louise Hay, Dr. Hamer und andere heißt es eindeutig&gt; Geldsorgen killen die Galle! 

Meine, durch den Tubus geschundene Nase und der in Mitleidenschaft geschundene Hals, war ganz schnell genesen. Ich habe mir Eliminator in die Nase gesprüht, die Nase zugehalten und hochgezogen. So hat sich Restblut und kleine Pfropfen schnellstens gelöst und ich war nach 3 Tagen in dem Bereich schmerzfrei. Ich habe soviel am Tag mit diesem wunderbaren Produkt gegurgelt, dass in einer Woche zwei Flaschen durch waren.

Ich habe mir Mineralien und Antioxydantien von meiner Frau bringen lassen und die Ärzte waren begeistert von meinem Blutbild und haben mich gefragt: „was machen Sie nur!“

Handicap &gt; Mein Blutdruck war fast immer 210/110. So machte man 4 EKG´s und war ständig am Blutdruckmessen. Bis ich erfuhr, dass man mir weiter Schlaftabletten verabreichte. Die habe ich weggelassen und siehe da, der Blutdruck war normal. Der Stationsarzt meinte nur: „Das kann schon mal sein!“

Nun nehme ich zuhause Cascading Revenol, Maximol, Anatomix, Advanced Probiotic, Digestamin und Orachel.

Ich vergesse die unfähigen Ärzte, danke den richtig Guten, die es gibt, dem Pflegepersonal das, gerade auf der Intensivstation, 3 Tage und Nächte über mich gewacht haben und

Ich danke NEWAYS für die außerordentlichen Produkte, ohne die ich nicht so schnell wieder der „Alte“ werden würde.

Weitere Medikamente nehme ich keine! 

Dieter</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>NEWAYS Produkte im Krankenhaus</p>
<p>Hallo Lisa,</p>
<p>ich war für 11 Tage von der Bildfläche verschwunden!</p>
<p>Was war passiert?</p>
<p>Meine Frau Elke wurde am 09. Oktober 45 Jahre jung und wir haben, im Kreise der Familie und der Freunde, ihren Geburtstag gefeiert.</p>
<p>Alles wunderbar. Dann sind wir gegen 01:00 Uhr ins Bett gegangen. Ich bin auch gut eingeschlafen und wurde gegen 03:00 Uhr mit heftigen Bauchschmerzen und hartem, prallen Bauch, wach. </p>
<p>Zunächst dachte ich &gt; Klar, wieder mehr gegessen, als notwendig, nun ist der Bauch voll. Ich nehme dann immer einen Schluck Eliminator, das mir sehr gut bei Übersäuerung und Völlegefühl hilft &#8211; keine Veränderung. Dann folgte ein Glas Wasser mit Natronsalz &#8211; keine Veränderung. Sehr gern mache ich mir dann auch schon einmal einen Einlauf, da ein leerer Darm Entlastung bringt. Mir war aber leider vor Wochen der Gummischlauch des Irrigators porös geworden und dann kommt, was ich in Zukunft zu vermeiden versuche: &#8220;Man muss mal einen Neuen besorgen!&#8221; </p>
<p>So etwas ist Quatsch! Tue es gleich!</p>
<p>Das wusste ich nun, half mir aber nichts. Ich habe mich dann vor den PC gesetzt und die Bilder der Feier bearbeitet, um mich von den Schmerzen abzulenken. Es half nicht. Dann habe ich mich auf das Sofa in mein Büro gelegt, um meine Frau nicht zu stören. Da auf Dauer zu unbequem, bin ich dann wieder in mein Bett und tatsächlich auch etwas eingedöst. Als meine Frau morgens aufwachte, fragte sie was wäre und ich hatte immer noch Schmerzen. Dann habe ich Schmerzmittel genommen, was ich äußerst selten tue &#8211; keine Veränderung. Da wir noch Übernachtungsgäste hatten, unter anderem, auch meine Stieftochter im Hause war, habe ich sie gebeten, mir in der Apotheke einen Gummischlauch für den Irrigator zu besorgen. Nun war an dem Wochenende ausgerechnet auch noch Eulenfest in Einbeck, was bedeutet, dass 30 000 Menschen in Einbeck umherlaufen und viele Straßen gesperrt sind. Lange Rede, kurzer Sinn, sie kam zurück und sagte, barsch, aber wohlwollend: &#8220;Hör zu, alter Mann, nun folgst Du einmal meinen Anweisungen!&#8221; Sie ist im Pflegeheim tätig und verabreichte mir ein gekauftes Klistier &#8211; keine Veränderung.</p>
<p>Dann brachte sie doch noch einen Gummischlauch zum Vorschein und ich machte mir meinen Einlauf, unter Mithilfe meiner Frau, da die Schmerzen mittlerweile unerträglich waren.</p>
<p>Ich dachte es gäbe Erleichterung, aber das Wasser kam zurück, ohne Darmentleerung und mir ging Darmverschluss durch den Kopf. Aufgrund meiner Darmkrebsgeschichte von 2002 stieg nun die Angst in mir hoch und ich lies mich von Frau und Tochter in das Krankenhaus in Einbeck fahren. Wir meldeten uns in der Notaufnahme und es hieß: &#8220;Nehmen sie bitte im Wartezimmer Platz!&#8221; Dort saßen 5 Menschen (Patienten?) Niemand schien Schmerzen zu haben und ich bog mich auf meinem Stuhl. Als es nicht mehr ging, verlangte meine Frau, dass ich mich legen können müsste. So wurde ich auf eine Pritsche in einen Warteraum verfrachtet und es hieß: &#8220;Sie kommen gleich dran!&#8221;</p>
<p>Tatsächlich kam ich dann auch zu einem Internisten, der mir auf dem Bauch rum drückte und sagte: &#8220;Das ist eine Magenschleimhautentzündung. Sie bekommen: Ciprobay, Novalgin, Pantozol und Buscopan verschrieben und können sich überlegen, ob Sie hier bleiben wollen, oder nachhause gehen!&#8221;</p>
<p>Ich habe gesagt: &#8220;Wenn Sie sicher sind, dass Ihr Schmerzmittel wirkt, kann ich auch nachhause!&#8221; Wir sind dann gegangen, bis ich auf dem Weg zum Auto realisierte &gt; Novalgin  es dauerte 35 Minuten, mit Gel auf dem Bauch, bis der Chefarzt kam. Der sah sich das Bild an und meinte: &#8220;Hochgradige Entzündung der Gallenblase mit Steinen die, aufgrund der Entzündung den Darm lahm legt!&#8221; Das Ding muss schnellstens raus &#8211; OP Termin am Morgen.</p>
<p>Wau, endlich eine Entscheidung, trotzdem blieben die Schmerzen!</p>
<p>Natürlich hatte ich Angst, das es mit meinem Darmkrebs von 202 weiter geht!</p>
<p>Am Montag, dem 11. Oktober ging es, Gott sei Dank, in den OP. Zuvor Befragungen, durch Amnestesist und dem Chirurgen. Nun lag ich, kurz vor dem Koma und wartete auf die Erlösung. Mit großer Angst stellte ich dann irgendwann fest, dass ich, trotz Narkose, verschwommen grüne Kittel sah und hörte, dass man mich zurückholen müsste, da es Komplikationen gab. Als ich halbwegs wach war erklärte man mir, dass meine Luftröhre einen solchen Knick hätte, dass man den Tubus nicht hinein bekäme und ich fast erstickt bin. Man hat mir dann ein Herzmittel gespritzt und mich wieder aus der Narkose geholt. Nun wollte man mich stabilisieren und es morgen, erneut mit einer anderen Methode, über die Nase, versuchen.</p>
<p>Ich kam auf die Intensivstation. Gott sei Dank, von nun an, ohne Schmerzen.</p>
<p>Wenn man nun meinen könnte, es reicht langsam, muss ich enttäuschen. Zur Nacht habe ich mir eine Schlaftablette geben lassen und angefangen mir in reinen Halluzinationen, den aktiven Katheder zu ziehen. Ich wusste nicht, das aktiv bedeutet, in der Blase ist das Endstück als Gummiball aufgeblasen, mit einem Durchmesser von etwa 25 mm. Dieses Teil habe ich mir durch die Harnröhre gerissen und bin erst aufgewacht, als das warme Blut über meine Hände lief, ich im Dunkel dachte, ich hätte meine Eichel in der Hand und die Nachtschwester mit einem Chirurgen angelaufen kam und nicht wusste, was sie machen sollte. Diese Menschen arbeiten ja aber, Gott sei Dank, sehr konzentriert. Man hat mir Eisbeutel und jede Menge Handtücher in den Schritt gelegt. Dabei musste man zweimal das Bettzeug wechseln und es ist gut, das der Boden zu wischen war, denn es sah aus wie auf einem Schlachtfeld und die Nachtschwester tat mir leid. Ich habe in der Tat vor meinen Augen gesehen, dass es um ein Geschenk ging, an dem mein Gegner links und ich rechts gezogen habe. Dass mein Gegner das aufgeblähte Gummibällchen des Katheders war, das nicht raus wollte, weiß ich heute!<br />
Irgendwann in der Nacht, hatte die Schwester die Idee mir ein blutstillendes Mittel in die Harnröhre zu spritzen und fragte nach meinem Einverständnis. Mir war alles egal, ich wollte nur &#8220;funktionsfähig&#8221; bleiben. Es tat nicht weh und war wohl eine gute Idee. Der Chirurg war am Morgen begeistert, obwohl es noch sachte blutete, aber der Katheder musste wieder rein. Das ging auch und alle waren zufrieden. Ich auch!</p>
<p>Am Dienstagmorgen dann erneut in den OP mit dem Spruch des Amnestäsisten, das man es diesmal schaffen würde. Man würde sich an dem Knorpel der Nase zu schaffen machen und den Tubus durch die Nase legen. Das war dann auch so und es war gut, denn man hatte entdeckt, was ich nicht für möglich gehalten hatte und die Ärzte, samt Chirurgen auch nicht. Die Gallenblase war hoch entzündlich und vereitert. 12 Steine darin. Das Schlimmste war, das mein Organgewebe dabei war sich selbst aufzufressen und so bestand höchste Lebensgefahr, ohne, dass ich zuvor irgendwelche Beschwerden gespürt hätte. Das man trotz allem laporaskopisch arbeiten konnte, war ein für mich ein Segen, wie mir der operierende Chirurg hinterher versicherte, da mein gesamter Bauchraum entzündet war und so der Darm die Tätigkeit gänzlich eingestellt hatte.</p>
<p>Trotzdem erfuhr ich, das der Darm nicht in Mitleidenschaft gezogen war, wovor ich nach meiner Vorgeschichte mehr als beruhigt war. Die Prostata ist nicht vergrößert, was man in dem Alter schon einmal denkt und ich auch keinen Zucker habe. Nun wieder eine lange Nacht auf der Intensivstation. Am Abend zu einer erneuten Visite erfuhr ich, dass ich am nächsten Morgen nochmals für eine Stunde in den OP soll, da noch Galle mit in der Drainage war. Mir war aber alles egal.</p>
<p>Mittwochmorgen erneut in den OP. Diesmal in Bauchlage mit dem Kopf seitlich auf ein Spezialkissen. Wieder Narkose und Erwachen auf der Wachstation. Ich erfuhr, das man ein Plastikröhrchen um das Endstück des verklammerten Zugangs zur Leber überklammert hat da, aufgrund des auflösenden Gewebes, die Klammern nicht gehalten haben. Nun aber schien alles gut und ich konnte am Donnerstag, auf mein Zimmer.</p>
<p>Der Rest war easy, mit Ausnahme der Situation des Hintern wund Liegens und das im Krankenhaus einfach die Zeit nicht vergeht. Keine Galle mehr im Ausfluss, Verheilung der Wunden Spitze und mein Gefühl von Tag zu Tag besser. Am Sonntag bin mit meiner Frau 100 mtr. den Gang hoch und runter gelaufen. Am Montag mit einem Freund nach unten zum Ausgang und am Mittwoch bereits allein. Ich sollte Freitag entlassen werden. Da sich aber alles so gut und so schnell positiv entwickelte lies man bereits zwei Tage früher nachhause und ich machte drei Kreuze.</p>
<p>Mein eigenes Bett &gt; Luxus!</p>
<p>Eines habe ich erneut gemerkt und das ist die Geschichte dieses Erfahrungsberichtes &gt; Eine Gallenblasen OP ist Routine. Meine persönliche Geschichte hat mich in Lebensgefahr gebracht. </p>
<p>Nach gewissen Umständen hat sich für uns, aus Altlasten eine riesengroße finanziell böse Situation aufgetan. Nach Hinterfragen Louise Hay, Dr. Hamer und andere heißt es eindeutig&gt; Geldsorgen killen die Galle! </p>
<p>Meine, durch den Tubus geschundene Nase und der in Mitleidenschaft geschundene Hals, war ganz schnell genesen. Ich habe mir Eliminator in die Nase gesprüht, die Nase zugehalten und hochgezogen. So hat sich Restblut und kleine Pfropfen schnellstens gelöst und ich war nach 3 Tagen in dem Bereich schmerzfrei. Ich habe soviel am Tag mit diesem wunderbaren Produkt gegurgelt, dass in einer Woche zwei Flaschen durch waren.</p>
<p>Ich habe mir Mineralien und Antioxydantien von meiner Frau bringen lassen und die Ärzte waren begeistert von meinem Blutbild und haben mich gefragt: „was machen Sie nur!“</p>
<p>Handicap &gt; Mein Blutdruck war fast immer 210/110. So machte man 4 EKG´s und war ständig am Blutdruckmessen. Bis ich erfuhr, dass man mir weiter Schlaftabletten verabreichte. Die habe ich weggelassen und siehe da, der Blutdruck war normal. Der Stationsarzt meinte nur: „Das kann schon mal sein!“</p>
<p>Nun nehme ich zuhause Cascading Revenol, Maximol, Anatomix, Advanced Probiotic, Digestamin und Orachel.</p>
<p>Ich vergesse die unfähigen Ärzte, danke den richtig Guten, die es gibt, dem Pflegepersonal das, gerade auf der Intensivstation, 3 Tage und Nächte über mich gewacht haben und</p>
<p>Ich danke NEWAYS für die außerordentlichen Produkte, ohne die ich nicht so schnell wieder der „Alte“ werden würde.</p>
<p>Weitere Medikamente nehme ich keine! </p>
<p>Dieter</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Über mich von Elisabeth</title>
		<link>http://elisabethschwarzschmid.info/about/comment-page-1#comment-51</link>
		<dc:creator>Elisabeth</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 09:01:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://elisabethschwarzschmid.info/?page_id=2#comment-51</guid>
		<description>Liebe Gabi,
da dieses Problem viele Frauen haben, werde ich Dir stellvertretend für andere Frauen auch antworten. Zuerst würde ich auf Biotin - Haut, Haare, Nägel - in Clear Sience Nr. 3 - zurückgreifen. Achte auf Vitamin E Status- bevorzugt in Orachel enthalten. Ebenso auf die Gamma Linolsäure - 2 Kapseln von Pro Mass leisten hervorragende Dienste. Dein Östrogenhaushalt musst Du im Auge behalten, er darf nicht zu sehr abfallen. Endau, Life Enhancer, Empores Formula aus der TCM Serie leisten Hilfe und sind absolute Anti-Aging Mittel. Methoden aus der TCM wie Akupunktur sind im Auge zu behalten. Bedenke, dass ein Lungen-Yin-Mangel trockene Haut, trockene Schleimhäute, trockenen Husten, trockene, rote Wangen hervorrufen. 
Bedenke, Diabetes, oder bei krebskranken Frauen die Behandlung mit Strahlen-oder Chemotherapie, Stress, Hektik oder Gewalterfahrung können zu einer Scheidentrockenheit führen
Um sich selbst zu helfen die Scheide geschmeidig zu halten, kann Ringelblumenöl, Weizenkeimöl oder aus dem Ayurveda -gereiftes Sesamöl eingesetzt werden.
In die Ölmischung werden je 2–3 Tropfen ätherisches Öl von Muskatellersalbei (antibakteriell und pilzabwehrend), Öl von Kamille (antiviral) und ätherisches Zitronenöl (geruchsbindend) eingearbeitet. 100 ml Öl werden mit maximal 10 Tropfen ätherischen Ölen vermischt. Einmal täglich auf die Scheidenschleimhaut auftragen.
Die Pflanzenheilkunde und Homöopathie leistet ebenfalls gute Dienste. Cimicifuga, Sanguinara, Dioscorea villosa und andere sind die Mittel der Wahl. Hopfentee oder folgende Rezeptur könnte weiterhelfen:

Östrogenbetont
40g Traubensilberkerze
15g Angelika
15g Johanniskraut
10g Salbei
  5g Hopfen
  5g Weinraute

Wirkung:
Traubensilberkerze, Angelika und Hopfen regen die Östrogenproduktion an.
Traubensilberkerze, Salbei und Weinraute helfen gegen Hitzewallungen.
Hopfen und Weinraute steigern die Libido, Nachtkerze sorgt für schöne Haut.
Johanneskraut, Traubensilberkerze und Hopfen sind zudem schlaffördernd. 
Eine krampflösende Wirkung (Menstruationsbeschwerden) besitzen Weinraute und Johanneskraut.

Zubereitung:
1 Esslöffel der Mischung mit 200 ml heißem Wasser überbrühen, abgedeckt ca. 10-15 Minuten ziehen lassen; zwei Tassen täglich. 

Alles Gute wünscht Lisa</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Gabi,<br />
da dieses Problem viele Frauen haben, werde ich Dir stellvertretend für andere Frauen auch antworten. Zuerst würde ich auf Biotin &#8211; Haut, Haare, Nägel &#8211; in Clear Sience Nr. 3 &#8211; zurückgreifen. Achte auf Vitamin E Status- bevorzugt in Orachel enthalten. Ebenso auf die Gamma Linolsäure &#8211; 2 Kapseln von Pro Mass leisten hervorragende Dienste. Dein Östrogenhaushalt musst Du im Auge behalten, er darf nicht zu sehr abfallen. Endau, Life Enhancer, Empores Formula aus der TCM Serie leisten Hilfe und sind absolute Anti-Aging Mittel. Methoden aus der TCM wie Akupunktur sind im Auge zu behalten. Bedenke, dass ein Lungen-Yin-Mangel trockene Haut, trockene Schleimhäute, trockenen Husten, trockene, rote Wangen hervorrufen.<br />
Bedenke, Diabetes, oder bei krebskranken Frauen die Behandlung mit Strahlen-oder Chemotherapie, Stress, Hektik oder Gewalterfahrung können zu einer Scheidentrockenheit führen<br />
Um sich selbst zu helfen die Scheide geschmeidig zu halten, kann Ringelblumenöl, Weizenkeimöl oder aus dem Ayurveda -gereiftes Sesamöl eingesetzt werden.<br />
In die Ölmischung werden je 2–3 Tropfen ätherisches Öl von Muskatellersalbei (antibakteriell und pilzabwehrend), Öl von Kamille (antiviral) und ätherisches Zitronenöl (geruchsbindend) eingearbeitet. 100 ml Öl werden mit maximal 10 Tropfen ätherischen Ölen vermischt. Einmal täglich auf die Scheidenschleimhaut auftragen.<br />
Die Pflanzenheilkunde und Homöopathie leistet ebenfalls gute Dienste. Cimicifuga, Sanguinara, Dioscorea villosa und andere sind die Mittel der Wahl. Hopfentee oder folgende Rezeptur könnte weiterhelfen:</p>
<p>Östrogenbetont<br />
40g Traubensilberkerze<br />
15g Angelika<br />
15g Johanniskraut<br />
10g Salbei<br />
  5g Hopfen<br />
  5g Weinraute</p>
<p>Wirkung:<br />
Traubensilberkerze, Angelika und Hopfen regen die Östrogenproduktion an.<br />
Traubensilberkerze, Salbei und Weinraute helfen gegen Hitzewallungen.<br />
Hopfen und Weinraute steigern die Libido, Nachtkerze sorgt für schöne Haut.<br />
Johanneskraut, Traubensilberkerze und Hopfen sind zudem schlaffördernd.<br />
Eine krampflösende Wirkung (Menstruationsbeschwerden) besitzen Weinraute und Johanneskraut.</p>
<p>Zubereitung:<br />
1 Esslöffel der Mischung mit 200 ml heißem Wasser überbrühen, abgedeckt ca. 10-15 Minuten ziehen lassen; zwei Tassen täglich. </p>
<p>Alles Gute wünscht Lisa</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Erfahrungsberichte von Pielmeier</title>
		<link>http://elisabethschwarzschmid.info/erfahrungsberichte/comment-page-1#comment-48</link>
		<dc:creator>Pielmeier</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Sep 2010 07:38:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://elisabethschwarzschmid.info#comment-48</guid>
		<description>Hallo Lisa und Siggi

Wir möchten uns auch im Namen unserer Partner aus der Downline für die vielen Informationen bedanken.

Lisa, Dein Vortrag zum Thema Knochengesundheit war sehr lehrreich und interessant. Ich habe persönlich trotz meines 8stündigen Arbeitstages keine Müdigkeit verspürt und war erstaunt wie schnell die Zeit vergangen war .

Außerdem habe ich eine andere Methode kennen gelernt,wie man die Leute an die Newaysprodukte heranführen kann,da Du in Deinem Vortrag die Newaysprodukte mit ihren Anwendungsmöglichkeiten benannt hast.

Liebe Grüße Hanne</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Lisa und Siggi</p>
<p>Wir möchten uns auch im Namen unserer Partner aus der Downline für die vielen Informationen bedanken.</p>
<p>Lisa, Dein Vortrag zum Thema Knochengesundheit war sehr lehrreich und interessant. Ich habe persönlich trotz meines 8stündigen Arbeitstages keine Müdigkeit verspürt und war erstaunt wie schnell die Zeit vergangen war .</p>
<p>Außerdem habe ich eine andere Methode kennen gelernt,wie man die Leute an die Newaysprodukte heranführen kann,da Du in Deinem Vortrag die Newaysprodukte mit ihren Anwendungsmöglichkeiten benannt hast.</p>
<p>Liebe Grüße Hanne</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Über mich von Gabriele Günther</title>
		<link>http://elisabethschwarzschmid.info/about/comment-page-1#comment-42</link>
		<dc:creator>Gabriele Günther</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 19:55:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://elisabethschwarzschmid.info/?page_id=2#comment-42</guid>
		<description>Liebe Lisa,

mein Problem ist, dass ich eine sehr trockene Haut habe. Je älter ich werde um so trockener wird sie. Jetzt kommt noch hinzu, dass sich offensichtlich das Problem auch in der Scheide zeigt. 
Ich habe gelesen, dass bei Hauttrockenheit ein Vitamin- und Mineralstoffmangel die Ursache ist. Maximol, Duri, Omega 3 Epa, Cascading Revenol, Orachel und Cal-Sea-Um nehme ich bereits. Mit welcher Nahrungsergänzung  kann ich denn die Hauttrockenheit  in den Griff bekommen?
Ich bin 44 Jahre alt und lt. meines Frauenarztes noch nicht in den Wechseljahren! Mein FA hat mir eine Salbe mit Paraffinum, Petrolatum und synthetischem Vitamin E mitgegeben. Diese möchte ich aber jetzt nicht nehmem, da sie schädlich ist.
Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen!
Im übrigen freue ich mich Dich am 13.09.10 in Göttingen wieder einmal persönlich zu hören und zu sehen.

Liebe Grüße Gabi</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Lisa,</p>
<p>mein Problem ist, dass ich eine sehr trockene Haut habe. Je älter ich werde um so trockener wird sie. Jetzt kommt noch hinzu, dass sich offensichtlich das Problem auch in der Scheide zeigt.<br />
Ich habe gelesen, dass bei Hauttrockenheit ein Vitamin- und Mineralstoffmangel die Ursache ist. Maximol, Duri, Omega 3 Epa, Cascading Revenol, Orachel und Cal-Sea-Um nehme ich bereits. Mit welcher Nahrungsergänzung  kann ich denn die Hauttrockenheit  in den Griff bekommen?<br />
Ich bin 44 Jahre alt und lt. meines Frauenarztes noch nicht in den Wechseljahren! Mein FA hat mir eine Salbe mit Paraffinum, Petrolatum und synthetischem Vitamin E mitgegeben. Diese möchte ich aber jetzt nicht nehmem, da sie schädlich ist.<br />
Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen!<br />
Im übrigen freue ich mich Dich am 13.09.10 in Göttingen wieder einmal persönlich zu hören und zu sehen.</p>
<p>Liebe Grüße Gabi</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Neways von Elisabeth</title>
		<link>http://elisabethschwarzschmid.info/neways/comment-page-1#comment-40</link>
		<dc:creator>Elisabeth</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 17:14:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://elisabethschwarzschmid.info/?page_id=38#comment-40</guid>
		<description>Hallo Ingeburg, 
bitte informiere Dich gut über das Cholesterin Thema. Buchempfehlung: Die Cholesterinlüge-das Märchen vom bösen Cholesterin - oder andere Bücher. 
Fettsäuren wie Omega3EPA, Pro Mass, Milk Thistle Formula, Feelin Good, Cascading Revenol, Leber Kur-  leisten hier gute Dienste.                                                   Viel Erfolg und gute Gesundheit wünscht Dir Lisa</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Ingeburg,<br />
bitte informiere Dich gut über das Cholesterin Thema. Buchempfehlung: Die Cholesterinlüge-das Märchen vom bösen Cholesterin &#8211; oder andere Bücher.<br />
Fettsäuren wie Omega3EPA, Pro Mass, Milk Thistle Formula, Feelin Good, Cascading Revenol, Leber Kur-  leisten hier gute Dienste.                                                   Viel Erfolg und gute Gesundheit wünscht Dir Lisa</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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