Mein Name ist Anne-Marie Goedert aus Luxemburg.
Bin 41 Jahre, und habe 2 Kinder im Alter von 15 und 18 Jahre.
Ich bin ungefähr 15 Jahre krank gewesen. Vor ein paar Jahre haben die Ärzte herausgefunden, dass ich nach dem 2. Kind an einem Schafsvirus ( Fieber Q ) erkrankt bin und es wurde nicht als solches erkannt und nicht dementsprechend behandelt.
So fing es an:
Ich wurde immer schwächer und schwächer, bis ich fast nur noch im Bett lag – fast 10 Jahre lang.
Ein Universitätsprofessor und später ein Heilpraktiker haben dann CFS ( Chronisches Müdigkeitssyndrom ) diagnostiziert.
Beim Heilpraktiker musste ich mich einer heftigen Entgiftung unterziehen. Ab dann konnte ich wieder ein paar Stunden auf sein, konnte aber noch immer nicht alleine meine Hausarbeit erledigen.
Immerhin fiel mir das Zähneputzen und Duschen usw. schon etwas leichter.
In Luxembourg und Paris unterzog ich mich umfassenden großen Tests und Cheks mit Muskelbiopsie.
Nach den Untersuchungen in Paris brauchte ich 1 Jahr um mich davon zu erholen.
Ich suchte einen Neurologen und Rheumatologen in Bruxelles auf. Ihre Diagnose war – Fibromyalgie.
Sie teilten mir mit, dass es für meine Krankheit keine Therapie und es keine Heilung gibt.
In Moers wurde ich 1x3Wochen dann 2x1Wochen behandelt.
Beim Heilpraktiker vor Ort bekam ich in seiner Praxis täglich für 3-4 Stunden Infusion zur Entgiftung.
Es war so anstrengend, dass ich jeden Tag glaubte ich würde es nicht mehr schaffen.
Während 3 Jahre musste ich viel Medizin einnehmen und viel i.m. ( intramuskulär) spritzen, kam trotz alledem nicht so richtig auf den Beinen.
Im Juni 2002 habe ich dann Neways kennengelernt.
Nach 3 monatiger Produktanwendung fing ich an mich kräftiger zu fühlen und von da an ging es Berg auf.
Die ersten 3 Monate nahm ich nur die Grundprodukten (Maximol, Revenol, CalQlat, VMM), dann nahm ich Kontakt mit Frau Schwarz-Schmid Lisa auf um genau zu wissen was mein Körper benötigt.
Natürlich brauchte ich viel mehr als nur die Grundprodukte.
Nach einem Jahr hatte sich meine Lebensqualität um 100% gebessert.
Ich wusste vorher nicht mehr wie ein normales Leben sich anfühlte, es war überwältigend.
Meine Hausarbeit schaffe ich jetzt selbst, natürlich alles mit der Ruhe und ich muss mir auch noch viel Ruhe gönnen.
Jetzt sind 16 Monate vergangen und ich habe noch einen langen Weg zur völligen Gesundheit.
Die Entgiftungsphasen sind nicht immer ein Spaziergang, aber ich freue mich wieder ein normaler Mensch zu sein und wieder für meine Familie da zu sein.
Das verdanke ich alles Neways und Lisa mit ihren guten Ratschlägen.
Ergänzung 2005
Jetzt sind 1 ½ Jahr vergangen, seit ich das niedergeschrieben habe.
Ich kann sagen, dass ich mich noch ein Stück besser fühle. Ich kann natürlich nicht ohne Produkte (über die Grundprodukte hinaus) sein.
Es gibt immer wieder Höhen und Tiefen, aber die sind schnell vorbei und besser auszuhalten.
Ich mache auch einiges für die Psyche, was jetzt auch funktioniert, weil die körperliche Kraft wieder da ist.
Ich habe meine Grenzen erweitert z.B gehe ich wieder zur Schule um einen neuen Beruf zu erlernen.
Ich muss natürlich dazu sagen dass ich meine Gesundheit nur erhalten und immer ein Stück verbessern kann.
Ich wünsche jedem von ganzem Herzen eine bessere Gesundheit mit Neways zu erlangen.
Ergänzung 2010
Vor 6 Jahre habe ich einen neuen Beruf erlernt – Psychologische Beratung.
Vor 5 Jahre bin ich wieder in meinem Beruf als Krankenpflegerin eingestiegen und mache Altenpflege.
Nebenbei übe ich meinen neuen Beruf aus und kümmere mich um Neways.
Um das alles zu schaffen neben meinem Haushalt natürlich, brauche ich eine gute Gesundheit.
Die habe ich jetzt schon einige Jahre erlangt und bin überglücklich diesen schweren Weg vom Leiden geschafft zu haben.
Ich hätte niemals gedacht jemals wieder ein normales Leben zu haben, mehr noch, ein Leben mit soviel Power führen zu können.
Bis auf heute nehme ich immer regelmässig jeden Tag Neways um meine Gesundheit zu erhalten und weiterhin mein Körper zu entgiften.
Jedes Jahr mache ich meine verschiedenen Entgiftungskuren (Säure-Base-Kur, Magen-Darm-Kur, Parasiten-Kur, Leber-Kur)
Mein Ziel ist, seit längerem Menschen zu helfen, ihre Gesundheit mit Neways zu verbessern oder wiederzuerlangen und so die
Kraft zu haben in ihrem Innern arbeiten zukönnen.
Ich möchte mit meinem persönlichen Bericht jeden ermutigen, nicht aufzugeben, egal wie schmerzlich, wie heftig, wie ausweglos, wie deprimierend der momentane Leidensweg sein mag, denn ich habe die Erfahrung gemacht, dass Neways für mich der Weg der Ergiftung und der Heilung sein durfte.
Ich danke den Menschen von ganzem Herzen die mir den Weg zu Neways und mit Neways gezeigt haben.
Liebe Lisa,
Meinem kleinen Hund Otti geht es unvergleichlich viel besser, seit wir im April bei dir waren.
Deine Diagnose mit den Chlamydien wurde darauf hin von der Tierärztin bestätigt ….
Er bekommt noch immer Anatomix, die ihm offenbar sehr gut tun, und dazu die beiden Schüssler Salze 3 und 11.
Inzwischen jagen wir sogar wieder (zum Glück erfolglos) Eichhörnchen, Vögel, Katzen und Eidechsen DANKE!!
Britta
Wir möchten uns auch im Namen unserer Partner aus der Downline für die vielen Informationen bedanken.
Lisa, Dein Vortrag zum Thema Knochengesundheit war sehr lehrreich und interessant. Ich habe persönlich trotz meines 8stündigen Arbeitstages keine Müdigkeit verspürt und war erstaunt wie schnell die Zeit vergangen war .
Außerdem habe ich eine andere Methode kennen gelernt,wie man die Leute an die Newaysprodukte heranführen kann,da Du in Deinem Vortrag die Newaysprodukte mit ihren Anwendungsmöglichkeiten benannt hast.
ich war für 11 Tage von der Bildfläche verschwunden!
Was war passiert?
Meine Frau Elke wurde am 09. Oktober 45 Jahre jung und wir haben, im Kreise der Familie und der Freunde, ihren Geburtstag gefeiert.
Alles wunderbar. Dann sind wir gegen 01:00 Uhr ins Bett gegangen. Ich bin auch gut eingeschlafen und wurde gegen 03:00 Uhr mit heftigen Bauchschmerzen und hartem, prallen Bauch, wach.
Zunächst dachte ich > Klar, wieder mehr gegessen, als notwendig, nun ist der Bauch voll. Ich nehme dann immer einen Schluck Eliminator, das mir sehr gut bei Übersäuerung und Völlegefühl hilft – keine Veränderung. Dann folgte ein Glas Wasser mit Natronsalz – keine Veränderung. Sehr gern mache ich mir dann auch schon einmal einen Einlauf, da ein leerer Darm Entlastung bringt. Mir war aber leider vor Wochen der Gummischlauch des Irrigators porös geworden und dann kommt, was ich in Zukunft zu vermeiden versuche: “Man muss mal einen Neuen besorgen!”
So etwas ist Quatsch! Tue es gleich!
Das wusste ich nun, half mir aber nichts. Ich habe mich dann vor den PC gesetzt und die Bilder der Feier bearbeitet, um mich von den Schmerzen abzulenken. Es half nicht. Dann habe ich mich auf das Sofa in mein Büro gelegt, um meine Frau nicht zu stören. Da auf Dauer zu unbequem, bin ich dann wieder in mein Bett und tatsächlich auch etwas eingedöst. Als meine Frau morgens aufwachte, fragte sie was wäre und ich hatte immer noch Schmerzen. Dann habe ich Schmerzmittel genommen, was ich äußerst selten tue – keine Veränderung. Da wir noch Übernachtungsgäste hatten, unter anderem, auch meine Stieftochter im Hause war, habe ich sie gebeten, mir in der Apotheke einen Gummischlauch für den Irrigator zu besorgen. Nun war an dem Wochenende ausgerechnet auch noch Eulenfest in Einbeck, was bedeutet, dass 30 000 Menschen in Einbeck umherlaufen und viele Straßen gesperrt sind. Lange Rede, kurzer Sinn, sie kam zurück und sagte, barsch, aber wohlwollend: “Hör zu, alter Mann, nun folgst Du einmal meinen Anweisungen!” Sie ist im Pflegeheim tätig und verabreichte mir ein gekauftes Klistier – keine Veränderung.
Dann brachte sie doch noch einen Gummischlauch zum Vorschein und ich machte mir meinen Einlauf, unter Mithilfe meiner Frau, da die Schmerzen mittlerweile unerträglich waren.
Ich dachte es gäbe Erleichterung, aber das Wasser kam zurück, ohne Darmentleerung und mir ging Darmverschluss durch den Kopf. Aufgrund meiner Darmkrebsgeschichte von 2002 stieg nun die Angst in mir hoch und ich lies mich von Frau und Tochter in das Krankenhaus in Einbeck fahren. Wir meldeten uns in der Notaufnahme und es hieß: “Nehmen sie bitte im Wartezimmer Platz!” Dort saßen 5 Menschen (Patienten?) Niemand schien Schmerzen zu haben und ich bog mich auf meinem Stuhl. Als es nicht mehr ging, verlangte meine Frau, dass ich mich legen können müsste. So wurde ich auf eine Pritsche in einen Warteraum verfrachtet und es hieß: “Sie kommen gleich dran!”
Tatsächlich kam ich dann auch zu einem Internisten, der mir auf dem Bauch rum drückte und sagte: “Das ist eine Magenschleimhautentzündung. Sie bekommen: Ciprobay, Novalgin, Pantozol und Buscopan verschrieben und können sich überlegen, ob Sie hier bleiben wollen, oder nachhause gehen!”
Ich habe gesagt: “Wenn Sie sicher sind, dass Ihr Schmerzmittel wirkt, kann ich auch nachhause!” Wir sind dann gegangen, bis ich auf dem Weg zum Auto realisierte > Novalgin es dauerte 35 Minuten, mit Gel auf dem Bauch, bis der Chefarzt kam. Der sah sich das Bild an und meinte: “Hochgradige Entzündung der Gallenblase mit Steinen die, aufgrund der Entzündung den Darm lahm legt!” Das Ding muss schnellstens raus – OP Termin am Morgen.
Wau, endlich eine Entscheidung, trotzdem blieben die Schmerzen!
Natürlich hatte ich Angst, das es mit meinem Darmkrebs von 202 weiter geht!
Am Montag, dem 11. Oktober ging es, Gott sei Dank, in den OP. Zuvor Befragungen, durch Amnestesist und dem Chirurgen. Nun lag ich, kurz vor dem Koma und wartete auf die Erlösung. Mit großer Angst stellte ich dann irgendwann fest, dass ich, trotz Narkose, verschwommen grüne Kittel sah und hörte, dass man mich zurückholen müsste, da es Komplikationen gab. Als ich halbwegs wach war erklärte man mir, dass meine Luftröhre einen solchen Knick hätte, dass man den Tubus nicht hinein bekäme und ich fast erstickt bin. Man hat mir dann ein Herzmittel gespritzt und mich wieder aus der Narkose geholt. Nun wollte man mich stabilisieren und es morgen, erneut mit einer anderen Methode, über die Nase, versuchen.
Ich kam auf die Intensivstation. Gott sei Dank, von nun an, ohne Schmerzen.
Wenn man nun meinen könnte, es reicht langsam, muss ich enttäuschen. Zur Nacht habe ich mir eine Schlaftablette geben lassen und angefangen mir in reinen Halluzinationen, den aktiven Katheder zu ziehen. Ich wusste nicht, das aktiv bedeutet, in der Blase ist das Endstück als Gummiball aufgeblasen, mit einem Durchmesser von etwa 25 mm. Dieses Teil habe ich mir durch die Harnröhre gerissen und bin erst aufgewacht, als das warme Blut über meine Hände lief, ich im Dunkel dachte, ich hätte meine Eichel in der Hand und die Nachtschwester mit einem Chirurgen angelaufen kam und nicht wusste, was sie machen sollte. Diese Menschen arbeiten ja aber, Gott sei Dank, sehr konzentriert. Man hat mir Eisbeutel und jede Menge Handtücher in den Schritt gelegt. Dabei musste man zweimal das Bettzeug wechseln und es ist gut, das der Boden zu wischen war, denn es sah aus wie auf einem Schlachtfeld und die Nachtschwester tat mir leid. Ich habe in der Tat vor meinen Augen gesehen, dass es um ein Geschenk ging, an dem mein Gegner links und ich rechts gezogen habe. Dass mein Gegner das aufgeblähte Gummibällchen des Katheders war, das nicht raus wollte, weiß ich heute!
Irgendwann in der Nacht, hatte die Schwester die Idee mir ein blutstillendes Mittel in die Harnröhre zu spritzen und fragte nach meinem Einverständnis. Mir war alles egal, ich wollte nur “funktionsfähig” bleiben. Es tat nicht weh und war wohl eine gute Idee. Der Chirurg war am Morgen begeistert, obwohl es noch sachte blutete, aber der Katheder musste wieder rein. Das ging auch und alle waren zufrieden. Ich auch!
Am Dienstagmorgen dann erneut in den OP mit dem Spruch des Amnestäsisten, das man es diesmal schaffen würde. Man würde sich an dem Knorpel der Nase zu schaffen machen und den Tubus durch die Nase legen. Das war dann auch so und es war gut, denn man hatte entdeckt, was ich nicht für möglich gehalten hatte und die Ärzte, samt Chirurgen auch nicht. Die Gallenblase war hoch entzündlich und vereitert. 12 Steine darin. Das Schlimmste war, das mein Organgewebe dabei war sich selbst aufzufressen und so bestand höchste Lebensgefahr, ohne, dass ich zuvor irgendwelche Beschwerden gespürt hätte. Das man trotz allem laporaskopisch arbeiten konnte, war ein für mich ein Segen, wie mir der operierende Chirurg hinterher versicherte, da mein gesamter Bauchraum entzündet war und so der Darm die Tätigkeit gänzlich eingestellt hatte.
Trotzdem erfuhr ich, das der Darm nicht in Mitleidenschaft gezogen war, wovor ich nach meiner Vorgeschichte mehr als beruhigt war. Die Prostata ist nicht vergrößert, was man in dem Alter schon einmal denkt und ich auch keinen Zucker habe. Nun wieder eine lange Nacht auf der Intensivstation. Am Abend zu einer erneuten Visite erfuhr ich, dass ich am nächsten Morgen nochmals für eine Stunde in den OP soll, da noch Galle mit in der Drainage war. Mir war aber alles egal.
Mittwochmorgen erneut in den OP. Diesmal in Bauchlage mit dem Kopf seitlich auf ein Spezialkissen. Wieder Narkose und Erwachen auf der Wachstation. Ich erfuhr, das man ein Plastikröhrchen um das Endstück des verklammerten Zugangs zur Leber überklammert hat da, aufgrund des auflösenden Gewebes, die Klammern nicht gehalten haben. Nun aber schien alles gut und ich konnte am Donnerstag, auf mein Zimmer.
Der Rest war easy, mit Ausnahme der Situation des Hintern wund Liegens und das im Krankenhaus einfach die Zeit nicht vergeht. Keine Galle mehr im Ausfluss, Verheilung der Wunden Spitze und mein Gefühl von Tag zu Tag besser. Am Sonntag bin mit meiner Frau 100 mtr. den Gang hoch und runter gelaufen. Am Montag mit einem Freund nach unten zum Ausgang und am Mittwoch bereits allein. Ich sollte Freitag entlassen werden. Da sich aber alles so gut und so schnell positiv entwickelte lies man bereits zwei Tage früher nachhause und ich machte drei Kreuze.
Mein eigenes Bett > Luxus!
Eines habe ich erneut gemerkt und das ist die Geschichte dieses Erfahrungsberichtes > Eine Gallenblasen OP ist Routine. Meine persönliche Geschichte hat mich in Lebensgefahr gebracht.
Nach gewissen Umständen hat sich für uns, aus Altlasten eine riesengroße finanziell böse Situation aufgetan. Nach Hinterfragen Louise Hay, Dr. Hamer und andere heißt es eindeutig> Geldsorgen killen die Galle!
Meine, durch den Tubus geschundene Nase und der in Mitleidenschaft geschundene Hals, war ganz schnell genesen. Ich habe mir Eliminator in die Nase gesprüht, die Nase zugehalten und hochgezogen. So hat sich Restblut und kleine Pfropfen schnellstens gelöst und ich war nach 3 Tagen in dem Bereich schmerzfrei. Ich habe soviel am Tag mit diesem wunderbaren Produkt gegurgelt, dass in einer Woche zwei Flaschen durch waren.
Ich habe mir Mineralien und Antioxydantien von meiner Frau bringen lassen und die Ärzte waren begeistert von meinem Blutbild und haben mich gefragt: „was machen Sie nur!“
Handicap > Mein Blutdruck war fast immer 210/110. So machte man 4 EKG´s und war ständig am Blutdruckmessen. Bis ich erfuhr, dass man mir weiter Schlaftabletten verabreichte. Die habe ich weggelassen und siehe da, der Blutdruck war normal. Der Stationsarzt meinte nur: „Das kann schon mal sein!“
Nun nehme ich zuhause Cascading Revenol, Maximol, Anatomix, Advanced Probiotic, Digestamin und Orachel.
Ich vergesse die unfähigen Ärzte, danke den richtig Guten, die es gibt, dem Pflegepersonal das, gerade auf der Intensivstation, 3 Tage und Nächte über mich gewacht haben und
Ich danke NEWAYS für die außerordentlichen Produkte, ohne die ich nicht so schnell wieder der „Alte“ werden würde.
herzlichen Dank für die Möglichkeit an diesem Webinar teilnehmen zu können. Ich werde mir den Vortrag morgen noch einmal anhören und meine Notizen ergänzen. Deine Hintergrundinformationen helfen mir, mich bei einer eigenen Präsentation sicherer zu fühlen und geben mir die Möglichkeit nicht nur zu sagen: “Es gibt Energie.” Das reicht nicht für alle Menschen, obwohl es natürlich eine richtige Äußerung ist. Denn ich ziehe durch die Resonanz Menschen an, die ähnlich denken wie ich. Und ich bin in einer Wissensgesellschaft aufgewachsen und mir ist Wissen wichtig.
Ich selbst habe auch schon viele positive Erfahrungen gemacht. Neben dem Abnehmen bin ich auch sehr beeindruckt wie der Saft bei meinen Migräne-Kopfschmerzen hilft, die Gottseidank schon viel weniger geworden sind.
Ich habe eine seltenere Form der Migräne, die mit Sprachaussetzern und eingeschränktem Sehfeld einher geht und zu Beginn eingenommen wirkt Acai-Action nach 5-10 Minuten. Da die Migräne mit Symptomen wie bei Kreislauf-Beschwerden beginnt (kleine Würmchen vor den Augen), weiß ich auch, ob ich ein oder zwei Fläschchen Acai trinken muss und ich nehme dafür seit 1,5 Jahren keine Medikamente mehr. Das Acai-Action ist wirklich sehr erstaunlich. Danke Neways!
Sonnige Grüße aus Duisburg und noch einmal vielen Dank nach Liechtenstein
Hallo Astrid,
gratuliere, Du nutzt die Möglichkeiten Deinen Nutzen für andere Menschen zu steigern.
Keine Frage, man überfrachtet den Interessenten nicht mit allen Informationen die man hat zu Acai.
Doch man kann sie im richtigen Moment aus dem Ärmel ziehen und seine Kompetenz zu diesem Thema zeigen.
Das sind immer vertrauensbildende Maßnahmen. Aha, Astrid weiß von was sie redet und hat darüber hinaus auch noch sensationelle Ergebnisse in ihrer eigenen Gesundheit.
Wenn ich solch intensive Produktbesprechungen aufzeichne, dann deshalb, um ein eigenes Gefühl und Bewusstsein für dieses Produkt zu bekommen. Ebenso für die Möglichkeiten die darin stecken. Außerdem, wie will ich die Wirkung von Acai kennenlernen, wenn ich das Produkt nie ausprobiere? Du machst es richtig. Erfolgreiche Menschen leben erfolgreiche Mechanismen. Dazu gehört Deine Aktivität.
Viel Erfolg weiterhin wünscht Dir Lisa
Liebe Lisa,
Wir schreiben das Jahr 2003
Mein Name ist Anne-Marie Goedert aus Luxemburg.
Bin 41 Jahre, und habe 2 Kinder im Alter von 15 und 18 Jahre.
Ich bin ungefähr 15 Jahre krank gewesen. Vor ein paar Jahre haben die Ärzte herausgefunden, dass ich nach dem 2. Kind an einem Schafsvirus ( Fieber Q ) erkrankt bin und es wurde nicht als solches erkannt und nicht dementsprechend behandelt.
So fing es an:
Ich wurde immer schwächer und schwächer, bis ich fast nur noch im Bett lag – fast 10 Jahre lang.
Ein Universitätsprofessor und später ein Heilpraktiker haben dann CFS ( Chronisches Müdigkeitssyndrom ) diagnostiziert.
Beim Heilpraktiker musste ich mich einer heftigen Entgiftung unterziehen. Ab dann konnte ich wieder ein paar Stunden auf sein, konnte aber noch immer nicht alleine meine Hausarbeit erledigen.
Immerhin fiel mir das Zähneputzen und Duschen usw. schon etwas leichter.
In Luxembourg und Paris unterzog ich mich umfassenden großen Tests und Cheks mit Muskelbiopsie.
Nach den Untersuchungen in Paris brauchte ich 1 Jahr um mich davon zu erholen.
Ich suchte einen Neurologen und Rheumatologen in Bruxelles auf. Ihre Diagnose war – Fibromyalgie.
Sie teilten mir mit, dass es für meine Krankheit keine Therapie und es keine Heilung gibt.
In Moers wurde ich 1x3Wochen dann 2x1Wochen behandelt.
Beim Heilpraktiker vor Ort bekam ich in seiner Praxis täglich für 3-4 Stunden Infusion zur Entgiftung.
Es war so anstrengend, dass ich jeden Tag glaubte ich würde es nicht mehr schaffen.
Während 3 Jahre musste ich viel Medizin einnehmen und viel i.m. ( intramuskulär) spritzen, kam trotz alledem nicht so richtig auf den Beinen.
Im Juni 2002 habe ich dann Neways kennengelernt.
Nach 3 monatiger Produktanwendung fing ich an mich kräftiger zu fühlen und von da an ging es Berg auf.
Die ersten 3 Monate nahm ich nur die Grundprodukten (Maximol, Revenol, CalQlat, VMM), dann nahm ich Kontakt mit Frau Schwarz-Schmid Lisa auf um genau zu wissen was mein Körper benötigt.
Natürlich brauchte ich viel mehr als nur die Grundprodukte.
Nach einem Jahr hatte sich meine Lebensqualität um 100% gebessert.
Ich wusste vorher nicht mehr wie ein normales Leben sich anfühlte, es war überwältigend.
Meine Hausarbeit schaffe ich jetzt selbst, natürlich alles mit der Ruhe und ich muss mir auch noch viel Ruhe gönnen.
Jetzt sind 16 Monate vergangen und ich habe noch einen langen Weg zur völligen Gesundheit.
Die Entgiftungsphasen sind nicht immer ein Spaziergang, aber ich freue mich wieder ein normaler Mensch zu sein und wieder für meine Familie da zu sein.
Das verdanke ich alles Neways und Lisa mit ihren guten Ratschlägen.
Ergänzung 2005
Jetzt sind 1 ½ Jahr vergangen, seit ich das niedergeschrieben habe.
Ich kann sagen, dass ich mich noch ein Stück besser fühle. Ich kann natürlich nicht ohne Produkte (über die Grundprodukte hinaus) sein.
Es gibt immer wieder Höhen und Tiefen, aber die sind schnell vorbei und besser auszuhalten.
Ich mache auch einiges für die Psyche, was jetzt auch funktioniert, weil die körperliche Kraft wieder da ist.
Ich habe meine Grenzen erweitert z.B gehe ich wieder zur Schule um einen neuen Beruf zu erlernen.
Ich muss natürlich dazu sagen dass ich meine Gesundheit nur erhalten und immer ein Stück verbessern kann.
Ich wünsche jedem von ganzem Herzen eine bessere Gesundheit mit Neways zu erlangen.
Ergänzung 2010
Vor 6 Jahre habe ich einen neuen Beruf erlernt – Psychologische Beratung.
Vor 5 Jahre bin ich wieder in meinem Beruf als Krankenpflegerin eingestiegen und mache Altenpflege.
Nebenbei übe ich meinen neuen Beruf aus und kümmere mich um Neways.
Um das alles zu schaffen neben meinem Haushalt natürlich, brauche ich eine gute Gesundheit.
Die habe ich jetzt schon einige Jahre erlangt und bin überglücklich diesen schweren Weg vom Leiden geschafft zu haben.
Ich hätte niemals gedacht jemals wieder ein normales Leben zu haben, mehr noch, ein Leben mit soviel Power führen zu können.
Bis auf heute nehme ich immer regelmässig jeden Tag Neways um meine Gesundheit zu erhalten und weiterhin mein Körper zu entgiften.
Jedes Jahr mache ich meine verschiedenen Entgiftungskuren (Säure-Base-Kur, Magen-Darm-Kur, Parasiten-Kur, Leber-Kur)
Mein Ziel ist, seit längerem Menschen zu helfen, ihre Gesundheit mit Neways zu verbessern oder wiederzuerlangen und so die
Kraft zu haben in ihrem Innern arbeiten zukönnen.
Ich möchte mit meinem persönlichen Bericht jeden ermutigen, nicht aufzugeben, egal wie schmerzlich, wie heftig, wie ausweglos, wie deprimierend der momentane Leidensweg sein mag, denn ich habe die Erfahrung gemacht, dass Neways für mich der Weg der Ergiftung und der Heilung sein durfte.
Ich danke den Menschen von ganzem Herzen die mir den Weg zu Neways und mit Neways gezeigt haben.
Alles Liebe und Gute Anne-Marie
Liebe Lisa,
Meinem kleinen Hund Otti geht es unvergleichlich viel besser, seit wir im April bei dir waren.
Deine Diagnose mit den Chlamydien wurde darauf hin von der Tierärztin bestätigt ….
Er bekommt noch immer Anatomix, die ihm offenbar sehr gut tun, und dazu die beiden Schüssler Salze 3 und 11.
Inzwischen jagen wir sogar wieder (zum Glück erfolglos) Eichhörnchen, Vögel, Katzen und Eidechsen DANKE!!
Britta
Hallo Lisa und Siggi
Wir möchten uns auch im Namen unserer Partner aus der Downline für die vielen Informationen bedanken.
Lisa, Dein Vortrag zum Thema Knochengesundheit war sehr lehrreich und interessant. Ich habe persönlich trotz meines 8stündigen Arbeitstages keine Müdigkeit verspürt und war erstaunt wie schnell die Zeit vergangen war .
Außerdem habe ich eine andere Methode kennen gelernt,wie man die Leute an die Newaysprodukte heranführen kann,da Du in Deinem Vortrag die Newaysprodukte mit ihren Anwendungsmöglichkeiten benannt hast.
Liebe Grüße Hanne
NEWAYS Produkte im Krankenhaus
Hallo Lisa,
ich war für 11 Tage von der Bildfläche verschwunden!
Was war passiert?
Meine Frau Elke wurde am 09. Oktober 45 Jahre jung und wir haben, im Kreise der Familie und der Freunde, ihren Geburtstag gefeiert.
Alles wunderbar. Dann sind wir gegen 01:00 Uhr ins Bett gegangen. Ich bin auch gut eingeschlafen und wurde gegen 03:00 Uhr mit heftigen Bauchschmerzen und hartem, prallen Bauch, wach.
Zunächst dachte ich > Klar, wieder mehr gegessen, als notwendig, nun ist der Bauch voll. Ich nehme dann immer einen Schluck Eliminator, das mir sehr gut bei Übersäuerung und Völlegefühl hilft – keine Veränderung. Dann folgte ein Glas Wasser mit Natronsalz – keine Veränderung. Sehr gern mache ich mir dann auch schon einmal einen Einlauf, da ein leerer Darm Entlastung bringt. Mir war aber leider vor Wochen der Gummischlauch des Irrigators porös geworden und dann kommt, was ich in Zukunft zu vermeiden versuche: “Man muss mal einen Neuen besorgen!”
So etwas ist Quatsch! Tue es gleich!
Das wusste ich nun, half mir aber nichts. Ich habe mich dann vor den PC gesetzt und die Bilder der Feier bearbeitet, um mich von den Schmerzen abzulenken. Es half nicht. Dann habe ich mich auf das Sofa in mein Büro gelegt, um meine Frau nicht zu stören. Da auf Dauer zu unbequem, bin ich dann wieder in mein Bett und tatsächlich auch etwas eingedöst. Als meine Frau morgens aufwachte, fragte sie was wäre und ich hatte immer noch Schmerzen. Dann habe ich Schmerzmittel genommen, was ich äußerst selten tue – keine Veränderung. Da wir noch Übernachtungsgäste hatten, unter anderem, auch meine Stieftochter im Hause war, habe ich sie gebeten, mir in der Apotheke einen Gummischlauch für den Irrigator zu besorgen. Nun war an dem Wochenende ausgerechnet auch noch Eulenfest in Einbeck, was bedeutet, dass 30 000 Menschen in Einbeck umherlaufen und viele Straßen gesperrt sind. Lange Rede, kurzer Sinn, sie kam zurück und sagte, barsch, aber wohlwollend: “Hör zu, alter Mann, nun folgst Du einmal meinen Anweisungen!” Sie ist im Pflegeheim tätig und verabreichte mir ein gekauftes Klistier – keine Veränderung.
Dann brachte sie doch noch einen Gummischlauch zum Vorschein und ich machte mir meinen Einlauf, unter Mithilfe meiner Frau, da die Schmerzen mittlerweile unerträglich waren.
Ich dachte es gäbe Erleichterung, aber das Wasser kam zurück, ohne Darmentleerung und mir ging Darmverschluss durch den Kopf. Aufgrund meiner Darmkrebsgeschichte von 2002 stieg nun die Angst in mir hoch und ich lies mich von Frau und Tochter in das Krankenhaus in Einbeck fahren. Wir meldeten uns in der Notaufnahme und es hieß: “Nehmen sie bitte im Wartezimmer Platz!” Dort saßen 5 Menschen (Patienten?) Niemand schien Schmerzen zu haben und ich bog mich auf meinem Stuhl. Als es nicht mehr ging, verlangte meine Frau, dass ich mich legen können müsste. So wurde ich auf eine Pritsche in einen Warteraum verfrachtet und es hieß: “Sie kommen gleich dran!”
Tatsächlich kam ich dann auch zu einem Internisten, der mir auf dem Bauch rum drückte und sagte: “Das ist eine Magenschleimhautentzündung. Sie bekommen: Ciprobay, Novalgin, Pantozol und Buscopan verschrieben und können sich überlegen, ob Sie hier bleiben wollen, oder nachhause gehen!”
Ich habe gesagt: “Wenn Sie sicher sind, dass Ihr Schmerzmittel wirkt, kann ich auch nachhause!” Wir sind dann gegangen, bis ich auf dem Weg zum Auto realisierte > Novalgin es dauerte 35 Minuten, mit Gel auf dem Bauch, bis der Chefarzt kam. Der sah sich das Bild an und meinte: “Hochgradige Entzündung der Gallenblase mit Steinen die, aufgrund der Entzündung den Darm lahm legt!” Das Ding muss schnellstens raus – OP Termin am Morgen.
Wau, endlich eine Entscheidung, trotzdem blieben die Schmerzen!
Natürlich hatte ich Angst, das es mit meinem Darmkrebs von 202 weiter geht!
Am Montag, dem 11. Oktober ging es, Gott sei Dank, in den OP. Zuvor Befragungen, durch Amnestesist und dem Chirurgen. Nun lag ich, kurz vor dem Koma und wartete auf die Erlösung. Mit großer Angst stellte ich dann irgendwann fest, dass ich, trotz Narkose, verschwommen grüne Kittel sah und hörte, dass man mich zurückholen müsste, da es Komplikationen gab. Als ich halbwegs wach war erklärte man mir, dass meine Luftröhre einen solchen Knick hätte, dass man den Tubus nicht hinein bekäme und ich fast erstickt bin. Man hat mir dann ein Herzmittel gespritzt und mich wieder aus der Narkose geholt. Nun wollte man mich stabilisieren und es morgen, erneut mit einer anderen Methode, über die Nase, versuchen.
Ich kam auf die Intensivstation. Gott sei Dank, von nun an, ohne Schmerzen.
Wenn man nun meinen könnte, es reicht langsam, muss ich enttäuschen. Zur Nacht habe ich mir eine Schlaftablette geben lassen und angefangen mir in reinen Halluzinationen, den aktiven Katheder zu ziehen. Ich wusste nicht, das aktiv bedeutet, in der Blase ist das Endstück als Gummiball aufgeblasen, mit einem Durchmesser von etwa 25 mm. Dieses Teil habe ich mir durch die Harnröhre gerissen und bin erst aufgewacht, als das warme Blut über meine Hände lief, ich im Dunkel dachte, ich hätte meine Eichel in der Hand und die Nachtschwester mit einem Chirurgen angelaufen kam und nicht wusste, was sie machen sollte. Diese Menschen arbeiten ja aber, Gott sei Dank, sehr konzentriert. Man hat mir Eisbeutel und jede Menge Handtücher in den Schritt gelegt. Dabei musste man zweimal das Bettzeug wechseln und es ist gut, das der Boden zu wischen war, denn es sah aus wie auf einem Schlachtfeld und die Nachtschwester tat mir leid. Ich habe in der Tat vor meinen Augen gesehen, dass es um ein Geschenk ging, an dem mein Gegner links und ich rechts gezogen habe. Dass mein Gegner das aufgeblähte Gummibällchen des Katheders war, das nicht raus wollte, weiß ich heute!
Irgendwann in der Nacht, hatte die Schwester die Idee mir ein blutstillendes Mittel in die Harnröhre zu spritzen und fragte nach meinem Einverständnis. Mir war alles egal, ich wollte nur “funktionsfähig” bleiben. Es tat nicht weh und war wohl eine gute Idee. Der Chirurg war am Morgen begeistert, obwohl es noch sachte blutete, aber der Katheder musste wieder rein. Das ging auch und alle waren zufrieden. Ich auch!
Am Dienstagmorgen dann erneut in den OP mit dem Spruch des Amnestäsisten, das man es diesmal schaffen würde. Man würde sich an dem Knorpel der Nase zu schaffen machen und den Tubus durch die Nase legen. Das war dann auch so und es war gut, denn man hatte entdeckt, was ich nicht für möglich gehalten hatte und die Ärzte, samt Chirurgen auch nicht. Die Gallenblase war hoch entzündlich und vereitert. 12 Steine darin. Das Schlimmste war, das mein Organgewebe dabei war sich selbst aufzufressen und so bestand höchste Lebensgefahr, ohne, dass ich zuvor irgendwelche Beschwerden gespürt hätte. Das man trotz allem laporaskopisch arbeiten konnte, war ein für mich ein Segen, wie mir der operierende Chirurg hinterher versicherte, da mein gesamter Bauchraum entzündet war und so der Darm die Tätigkeit gänzlich eingestellt hatte.
Trotzdem erfuhr ich, das der Darm nicht in Mitleidenschaft gezogen war, wovor ich nach meiner Vorgeschichte mehr als beruhigt war. Die Prostata ist nicht vergrößert, was man in dem Alter schon einmal denkt und ich auch keinen Zucker habe. Nun wieder eine lange Nacht auf der Intensivstation. Am Abend zu einer erneuten Visite erfuhr ich, dass ich am nächsten Morgen nochmals für eine Stunde in den OP soll, da noch Galle mit in der Drainage war. Mir war aber alles egal.
Mittwochmorgen erneut in den OP. Diesmal in Bauchlage mit dem Kopf seitlich auf ein Spezialkissen. Wieder Narkose und Erwachen auf der Wachstation. Ich erfuhr, das man ein Plastikröhrchen um das Endstück des verklammerten Zugangs zur Leber überklammert hat da, aufgrund des auflösenden Gewebes, die Klammern nicht gehalten haben. Nun aber schien alles gut und ich konnte am Donnerstag, auf mein Zimmer.
Der Rest war easy, mit Ausnahme der Situation des Hintern wund Liegens und das im Krankenhaus einfach die Zeit nicht vergeht. Keine Galle mehr im Ausfluss, Verheilung der Wunden Spitze und mein Gefühl von Tag zu Tag besser. Am Sonntag bin mit meiner Frau 100 mtr. den Gang hoch und runter gelaufen. Am Montag mit einem Freund nach unten zum Ausgang und am Mittwoch bereits allein. Ich sollte Freitag entlassen werden. Da sich aber alles so gut und so schnell positiv entwickelte lies man bereits zwei Tage früher nachhause und ich machte drei Kreuze.
Mein eigenes Bett > Luxus!
Eines habe ich erneut gemerkt und das ist die Geschichte dieses Erfahrungsberichtes > Eine Gallenblasen OP ist Routine. Meine persönliche Geschichte hat mich in Lebensgefahr gebracht.
Nach gewissen Umständen hat sich für uns, aus Altlasten eine riesengroße finanziell böse Situation aufgetan. Nach Hinterfragen Louise Hay, Dr. Hamer und andere heißt es eindeutig> Geldsorgen killen die Galle!
Meine, durch den Tubus geschundene Nase und der in Mitleidenschaft geschundene Hals, war ganz schnell genesen. Ich habe mir Eliminator in die Nase gesprüht, die Nase zugehalten und hochgezogen. So hat sich Restblut und kleine Pfropfen schnellstens gelöst und ich war nach 3 Tagen in dem Bereich schmerzfrei. Ich habe soviel am Tag mit diesem wunderbaren Produkt gegurgelt, dass in einer Woche zwei Flaschen durch waren.
Ich habe mir Mineralien und Antioxydantien von meiner Frau bringen lassen und die Ärzte waren begeistert von meinem Blutbild und haben mich gefragt: „was machen Sie nur!“
Handicap > Mein Blutdruck war fast immer 210/110. So machte man 4 EKG´s und war ständig am Blutdruckmessen. Bis ich erfuhr, dass man mir weiter Schlaftabletten verabreichte. Die habe ich weggelassen und siehe da, der Blutdruck war normal. Der Stationsarzt meinte nur: „Das kann schon mal sein!“
Nun nehme ich zuhause Cascading Revenol, Maximol, Anatomix, Advanced Probiotic, Digestamin und Orachel.
Ich vergesse die unfähigen Ärzte, danke den richtig Guten, die es gibt, dem Pflegepersonal das, gerade auf der Intensivstation, 3 Tage und Nächte über mich gewacht haben und
Ich danke NEWAYS für die außerordentlichen Produkte, ohne die ich nicht so schnell wieder der „Alte“ werden würde.
Weitere Medikamente nehme ich keine!
Dieter
Liebe Elisabeth,
herzlichen Dank für die Möglichkeit an diesem Webinar teilnehmen zu können. Ich werde mir den Vortrag morgen noch einmal anhören und meine Notizen ergänzen. Deine Hintergrundinformationen helfen mir, mich bei einer eigenen Präsentation sicherer zu fühlen und geben mir die Möglichkeit nicht nur zu sagen: “Es gibt Energie.” Das reicht nicht für alle Menschen, obwohl es natürlich eine richtige Äußerung ist. Denn ich ziehe durch die Resonanz Menschen an, die ähnlich denken wie ich. Und ich bin in einer Wissensgesellschaft aufgewachsen und mir ist Wissen wichtig.
Ich selbst habe auch schon viele positive Erfahrungen gemacht. Neben dem Abnehmen bin ich auch sehr beeindruckt wie der Saft bei meinen Migräne-Kopfschmerzen hilft, die Gottseidank schon viel weniger geworden sind.
Ich habe eine seltenere Form der Migräne, die mit Sprachaussetzern und eingeschränktem Sehfeld einher geht und zu Beginn eingenommen wirkt Acai-Action nach 5-10 Minuten. Da die Migräne mit Symptomen wie bei Kreislauf-Beschwerden beginnt (kleine Würmchen vor den Augen), weiß ich auch, ob ich ein oder zwei Fläschchen Acai trinken muss und ich nehme dafür seit 1,5 Jahren keine Medikamente mehr. Das Acai-Action ist wirklich sehr erstaunlich. Danke Neways!
Sonnige Grüße aus Duisburg und noch einmal vielen Dank nach Liechtenstein
Astrid Heisig
Hallo Astrid,
gratuliere, Du nutzt die Möglichkeiten Deinen Nutzen für andere Menschen zu steigern.
Keine Frage, man überfrachtet den Interessenten nicht mit allen Informationen die man hat zu Acai.
Doch man kann sie im richtigen Moment aus dem Ärmel ziehen und seine Kompetenz zu diesem Thema zeigen.
Das sind immer vertrauensbildende Maßnahmen. Aha, Astrid weiß von was sie redet und hat darüber hinaus auch noch sensationelle Ergebnisse in ihrer eigenen Gesundheit.
Wenn ich solch intensive Produktbesprechungen aufzeichne, dann deshalb, um ein eigenes Gefühl und Bewusstsein für dieses Produkt zu bekommen. Ebenso für die Möglichkeiten die darin stecken. Außerdem, wie will ich die Wirkung von Acai kennenlernen, wenn ich das Produkt nie ausprobiere? Du machst es richtig. Erfolgreiche Menschen leben erfolgreiche Mechanismen. Dazu gehört Deine Aktivität.
Viel Erfolg weiterhin wünscht Dir Lisa