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Mein Wasserfiltersytem

Die Geschichte unserer persönlichen Suche
nach einem Wasserfilter-System

 

Unsere eigene natürliche "Neways-Maunawai"
Wasserquelle,
mit Bio-Wasser aus eigener Produktion für zu Hause.

Es begann mit den Ergebnissen meiner Statusermittlungen für Patienten und Klienten. Es gab ganz einfach irritierende Ergebnisse, als es um die Abfrage ging, wie es um den Wasserhaushalt des Körpers bestellt ist. Es gab tatsächlich Körper (Systeme) die einen Wassermangel auf Zellebene anzeigten, obwohl der Körperbesitzer nachweislich genügend Wasser trank. Das Unverständnis, den Grund, die Irritation über das Ergebnis war groß. Manche tranken Wasser aus der Flasche, aus dem Wasserhahn oder benutzen Wasserfilter.

 

Ich bemühte mich um Neutralität und begab mich auf die Suche um des Rätsels Lösung zu finden. Das war jedoch eine schwieriges, irritierendes Unterfangen. Ich stellte die Angelegenheit jedoch irgendwann zurück.

 

Es kam wie es kommen musste. Mein Mann und ich waren auf Geschäftsreise in Berlin und Potsdam unterwegs. Der Tag war brütend heiß, wir tranken zu wenig und mein Mann kollabierte in einem Büro. Er lag auf dem Boden und ich rief nach Wasser. Man reichte mir ein großes Glas Wasser und ich flößte es meinem Mann ein. Den Rest trank ich selbst. Plötzlich stutzte ich, denn das Wasser das man mir reichte war von außergewöhnlichen guten Geschmack. Lange Rede kurzer Sinn, ich wollte alles wissen, was es zu diesem Wasser und dem Wasserfilter zu sagen gab. Ich überprüfte die technischen Daten und die Aussagen der Wissenschaftler. Trotz aller überzeugender Aussagen machte ich Testreihen auf meine Art. Es gibt jemand, der immer die Wahrheit sagt und das sind unsere Körper bzw. die hohe Intelligenz unserer Körpersysteme. Ich machte reihenweise radionische Bezugsteste und war erstaunt, dass das Wasser jeder Körper wollte.

Wasser von hervorragender Qualität aus eigener Produktion selbst herstellen - warum ist das in der Zukunft wichtig?

 

Der Nährstoff Nummer Eins für den Menschen ist das Wasser. Aber nicht einfach irgend ein Wasser, sondern er braucht ein gutes Wasser.

 

Was aber, wenn durch Privatisierung der Wasserwerke aufgrund von Renditedruck oder gar wegen einer ausufernden Wirtschaftskrise kein Geld in die Instandhaltung der Wasserleitungen investiert wird? Die Folge ist schlechtes Leitungswasser, das ohnehin schon keine besonders guten Eigenschaften hat.

 

Auch Trinkwasser aus dem Supermarkt bietet keine Sicherheit. Zum einen sind selbst die teuren Wasser oft nicht besonders gut, und zum anderen kann es in einer Wirtschaftskrise schnell zu Lieferengpässen kommen. Dann sitzt man zu Hause und muss rostiges Leitungswasser zu sich nehmen.

 

Gut, wer da vor einer solchen Krise, die sich jetzt schon abzeichnet, vorgesorgt hat und aus schlechtem Leitungswasser gutes, bioverfügbares Wasser machen kann. Ganz autark zu Hause mit seiner eigenen kleinen Wasseraufbereitungsmaschine, die auch noch unabhängig vom Stromnetz funktioniert. 

 

Wasser hat, stärker noch als alle anderen Elemente, ein Gedächtnis und zeigt an, mit welchen Substanzen und Strahlungen es in Kontakt gekommen ist, die im Wasser Spuren hinterlassen. Dieses Gedächtnis bzw. diese Spuren kann man fotografisch und mit elektromagnetischen Messungen sichtbar machen.

 

Es kommt beim Wasser nicht nur auf die chemische und physikalische Reinheit an, sondern auf die Bioverfügbarkeit, d.h. dessen Lebendigkeit, oder anders ausgedrückt, dessen Kompatibilität mit dem lebenden Organismus. Hier stelle ich ein einzigartiges Wassersystem vor, das drei Prinzipien in sich vereinigt und dabei ganz ohne Strom auskommt.

 

Wir bestehen zum überwiegenden Teil aus Wasser und daraus ergibt sich, dass das Wasser, das wir täglich aufnehmen, möglichst rein und die gleichen Eigenschaften haben sollte, wie das „lebende" Wasser in unseren Zellen.

Ein interesantes Video zum Thema finden Sie HIER


Welchen Nutzen bietet Ihnen das Wasser aus dem Pi Wasserfilter?

Sie haben eine bessere Ausscheidung von Giftstoffen aus Nahrung und Umwelt und das Wasser setzt zusätzliche Energie frei.
Das Wasser liefert dem Körper mehr dichtes Wasser, was die Grundlage allen Lebens ist und viel Energie trägt.
Es findet ein besserer An- und Abtransport von Substanzen in Körperregionen, die viel Energie benötigen.
Der Körper regeneriert sich dadurch schneller und bleibt jünger und die Beweglichkeit wird dadurch verbessert.

 

Das Wasser ist basisch, unterstützt den Körper bei seinen Heilprozessen.

 

Dieses Wasser wird dort hergestellt, wo es benötigt wird, d.h., wo Sie sich gerade befinden und hat daher die größtmögliche Frische und Qualität. Es ist eine Quelle für zu Hause und das Wasser ist basisch! Es kann durch die Zugabe von Zeolithe noch basischer gemacht werden.

 

Dieses Pi-Wasser erhöht die Ausscheidung und erleichtert so alle Körperfunktionen, vor allem bei Belastung und Schmerz. Wachstumsversuche mit Pflanzen und Trinkversuche mit Tieren, die Sie selber durchführen können, werden Ihnen die Überlegenheit dieser Wasseraufbereitung beweisen.

 

Dieses Wasser gelangt schneller als andere Wasser in die Gewebe und Zellen, weil es vom Körper nicht erst unter Energieaufwand bioverfügbar gemacht werden muss. Es ist so die wichtigste Voraussetzung zur Aufrechterhaltung der Regenerationsfähigkeit. Da der Alterungsprozess mit einer konstanten Dehydrierung einhergeht, ist dieses Wasser wohl die beste und dabei günstigste mir bekannte Altersvorsorge, die es gibt. Wasser ist nun einmal Leben.

 

Das Gerät ist krisensicher, da das System mit der Gravitation arbeitet, keinen Strom- und Wasseranschluss benötigt und in der Lage ist, auch verschmutztes Wasser jeder Art in sehr gutes Wasser zu verwandeln. Das Aussehen erweckt sofort Interesse und signalisiert einem selbst, dass der „Wasserbrocken" immer da ist, den der Körper verlangt. Dieses sehr leicht zu handhabende Gerät ist eine ideale Attraktion für Zuhause, Geschäfte, Gastronomie und Praxen aller Art.

 

 

Welche Auswirkung hat schlechtes Wasser auf unseren Körper und unsere Zellen? 

 

Es löst kaum Giftstoffe in unserem Körper und  belastet unseren  Körper mit zusätzlichen Giftstoffen.
Es kostet den Körper Energie, damit er das Wasser für sich bioverfügbar machen kann.

 

Wasser ist ein Informationsträger. Es enthält die Informationen seit Anbeginn der Geschichte. Schlechtes Wasser enthält nicht zuträgliche Informationen für unsere Zellen, ist sauer und kostet den Körper viel Energie, es basisch zu machen.

 

Die Beweglichkeit der Körpersäfte schränkt sich ein, schnellere Alterung und Übersäuerung ist die Folge.
Daraus resultieren mehr Schmerzen, mehr Arztbesuche und höherer finanzieller Aufwand für therapeutische Behandlungen.

Der Weg der Wissenschaftlichkeit

Wer mich kennt, der weiß, dass ich nicht einfach irgendetwas glaube, sondern das Überprüfen von Behauptungen für mich als wichtig erachte. Ich habe deshalb die wissenschaftliche Grundlage überprüft und zusätzlich das Wasser im Selbstversuch getestet. Ich kann sagen, dass das Gerät aus überprüfbarer wissenschaftlicher Sicht und aus dem Praxistest heraus das hält, was versprochen wird. Angesicht des Nutzens und der zu erwartenden turbulenten Jahre sicherlich keine falsche Investition.

 

Für das Pi Gerät, das dieses Wasser liefert, habe ich die Studien überprüft und kann Ihnen eine in Japan entwickelte, der Natur abgeschaute Filtrier- und Informationstechnik vorstellen, das Maunawai Premium-Wassersystem, welches für den alltäglichen Gebrauch gerade nochmals optimiert wurde.

 

Das Wasser, das dabei entsteht, wurde von seinen Entwicklern als Pi-Wasser bezeichnet. Diese Bezeichnung hat das Team um Prof. Shoi Yamashita 1985 weltweit als Markenzeichen schützen lassen. Ausgangspunkt waren die Forschungen an der Universität Nagoya in Japan  über Pflanzenzellen und das darin enthaltene Wasser.

 

1964 entdeckte Prof. Yamashita, dass das Wasser unserer Körperzellen dem Wasser der Pflanzenzellen sehr ähnlich, aber grundverschieden zu allen gängigen Leitungs- und Quellwassern ist und stellte sich die Aufgabe, Leitungswasser so zu behandeln, dass es die Eigenschaften des Zellwassers annimmt.

 

Er orientierte sich zuerst an der Bodenbeschaffenheit optimaler Quellen und baute deren Bodenprofile in bis zu 15 Meter hohen Röhren nach. Dadurch ließ er Leitungswasser sickern, wodurch sich dieses chemisch und physikalisch reinigte, sich um Steinchen und Mineralien verwirbelte und magnetisierte, was heute als „energetisieren" bezeichnet wird.

 

Nach Jahren der Forschung konnte er durch die Auswahl und Anordnung natürlicher Materialien in einer mehrstufigen Filtereinheit Wasser herstellen, das der Qualität der besten Quellen entspricht. Die der japanischen Kultur eigene Ganzheitlichkeit und ihr Einfühlungsvermögen in Leben und Materie, wie sie auch hier bei uns immer mehr (wieder!) zur Selbstverständlichkeit wird, standen dabei Pate.

 

Jeder Schritt der Wasseraufbereitung ist logisch nachvollziehbar, wissenschaftlich belegt und durch Patente vor einem Unterlaufen der Qualitätskriterien geschützt. Als Erstes werden Schadstoffe entfernt und deren physikalische Informationen gelöscht. Danach wurde die Zusammensetzung der Mineralstoffe optimiert, die natürliche, niedermolekulare Wasserstruktur wieder hergestellt, und schließlich das Wasser verwirbelt und magnetisiert, um so das Wasser harmonisch zu energetisieren.

 

Wissenschaftlichkeit und Versuche

Neben den sehr guten chemischen und physikalischen Filtrierleistungen, besticht das Maunawai-System dadurch, dass es unerwünschte Informationen löscht, die das Wasser nachweislich trägt und gleichzeitig dem Wasser die gleiche Struktur aufprägt, wie sie in Wasser aus hervorragenden natürlichen Quellen nachgewiesen und fotografiert ist.

 

Dr. Masaru Emoto aus Japan und Prof. Bernd Kröplin vom Lehrstuhl für Statik und Dynamik der Luft- und Raumfahrtkonstruktionen der Universität Stuttgart (ISD) haben diese Erkenntnisse erarbeitet und wissenschaftlich dokumentiert. Die Aufnahmen von Prof. Kröplin sind in einem sehr schönen Buch „Welt im Tropfen" veröffentlicht, das anlässlich der ersten Ausstellung zu diesem Thema herausgegeben wurde. (Link!)

 

Während Dr. Emoto verschiedene „informierte" Wasser im Moment des Einfrierens im Lichtmikroskop fotografiert und so den jeweils spezifischen Informationsgehalt in Kristallform dokumentiert, erreichen dies Prof. Kröplin und seine Mitarbeiter durch ein Dunkelfeldmikroskop, durch das bei 40- bis 200-facher Vergrößerung jeweils Tropfen von verschiedenen Wassern beim Trocknen und im trockenen Zustand fotografiert werden.

 

Für das Maunawai-System forschte u.a. Berthold Heusel vom ISD der Universität Stuttgart. Aus seiner Dokumentation „Mikroskopische Wasseruntersuchungen" stelle ich auf meiner  Internetseite einen Ausschnitt vor, in dem auch die Technik beschrieben ist, damit jeder diese Versuche selbst wiederholen kann.

 


Informationen (Bildergalerie/Präsentation)

Das Maunawai Premium-Wassersystem, das kinderleicht zusammenzubauen ist, hat eine Filtrierleistung von 1 bis 2 Liter pro Stunde und ist 60 Zentimeter hoch und hat einen Durchmesser von 30cm. Zusätzliche 20 cm Höhe muss man einplanen, damit man Wasser einfüllen kann.

 

Die verschiedenen Stufen der Wasseraufbereitung beginnen mit dem Einfüllen des Wassers in den oberen Einfüllbehälter mit einer Kapazität von 4 Litern. Das ist ganz angenehm mit dem Deckel des Gerätes zu bewerkstelligen. Dort läuft das Wasser durch den langlebigen (ein bis zwei Jahre) Keramikfilter, der die Schwebeteilchen herausfiltriert. Er ist ganz leicht zu reinigen, wenn sich ein Schmutzbelag darauf bilden sollte.

 

Zwischen dem Einfüllbehälter und dem 8 Liter Auffanggefäß hängt der Filterkartuschen-Halter, in den von unten die Filter-Kartusche eingeschraubt wird und dann bei kalk- und nitrathaltigem Wasser der Kalkfilter von oben eingesetzt wird. Der Kalkfilter oder dessen Inhalt sollte alle zwei Monate gewechselt werden.

 

In der Premiumkartusche findet zuerst eine weitere Reinigung durch eine spezielle Aktivkohle aus Kokosnuss-Schalen statt. Diese entfernt Pestizide, Hormone, Schwermetalle und weitere Verunreinigungen.

 


 

Vier Stufen zum Pi-Wasser (Bildergalerie/Präsentation)

In der ersten Stufe nach der Aktivkohle gibt die Turmalin-Keramik Spuren von Mineralien ab und wandelt das Wasser in natürliche kleinclustrige Wasserstrukturen um. Die Turmaline wirken dabei als sehr effektive Katalysatoren dieses wichtigen Vorgangs.

 

In der zweiten Stufe nach der Aktivkohle wirken Zeolithe als hochporöse Biokatalysatoren, absorbieren Teile von Molekülen und speichern Giftstoffe (Arsen, Ammonium etc.) und optimieren das Zusammenspiel der anderen Komponenten. Gelöstes Zeolith im Wasser bindet im Körper die schädlichen freien Radikalen.

 

In der dritten Stufe nach der Aktivkohle fließt das Wasser durch Magnetkügelchen und Quarz- und Korallen-Sand, der es mit seiner natürlichen positiven Ladung neu strukturiert und die gleiche Funktion wie ein Bachlauf in der Natur hat: Oberfläche schaffen durch Verwirbelung. Diese Stufe dient der geschmacklichen Aufwertung des Wassers, wobei der Korallen-Sand Energie und Ionen spendet und damit den pH-Wert im idealen Bereich stabilisieren.

 

In der gleichen Stufe befinden sich verschiedene „lebende" Bakterien, die fest in Bio-Keramik eingeschlossen sind und als Biocere bezeichnet werden. Die „Black-Magic-Biocere" und die „Alcalina-Biocere" verkleinern weiter die Wasser-Cluster, binden letzte Rückstände an Giften jeder Art, z.B. Schwermetalle wie Uran, und machen das Wasser basisch.

 

Zum Schluss fließt das Wasser durch EM-Bio-Keramik (EM = Effektive Mikroorganismen) und eine Kalzium-Keramik. In dieser Stufe werden auch Spuren von Kalzium an das Wasser abgegeben. Diese dynamische Abgabe von Kalzium harmoniert das für den Körper bedeutende Kalzium-Magnesium-Verhältnis im Wasser. Die EM-Biokeramik stabilisiert zudem den pH-Wert des Wassers im basischen Bereich.

 

Nachdem das Wasser den Keramikvorfilter und die Premiumkartusche durchlaufen hat, sammelt es sich in einem acht Liter fassenden Behälter. Ich empfehle den aus blauem, mundgeblasenem Spezialglas, das von sich aus keine Substanzen ins Wasser abgibt. In diesen Behälter kann man zusätzlich Zeolith-Mineralsteine der Firma legen. Diese Steine geben zusätzlich radikalfangende Zeolithe in Spuren ab, helfen so dem Körper chemische Radikale einzufangen und Strahlung zu kompensieren. Sie machen darüber hinaus das Wasser nach Bedarf noch basischer.

 
Abschließend durchläuft das Wasser ein hochwertiges Magnetfeld im Zapfhahn, welches die Wassermoleküle ordnet.

 


 

Erfahrungsbericht von Dr. Stefan Lanka, promovierter Biologe. 

Bei mir löste das Wasser sofort eine bis heute anhaltende erhöhte Ausscheidung aus, auch wenn ich unter Anspannung stehe. Das war vor diesem Wasser nicht der Fall. Zuvor schwitzte ich bei jeder Belastung stark, was sich nun deutlich reduzierte. Bei 195 cm Größe und 113 kg, verlor ich ohne Zutun in zwei Wochen 5 kg bei gleichzeitiger Steigerung meiner Konzentrationsfähigkeit.

 

In den ersten zwei Wochen verlangte der Körper immer mehr Wasser, was sich durch Schmerzen in Brust- und Nierenbereich äußerte, die sich durch Trinken sofort aufhörten. Nach einer Woche fing der Urin deutlich an zu riechen, was bedeutete, dass der Körper mit diesem Wasser vermehrt sauere „Schlacken" ausscheidet und dadurch den pH-Wert des Urins wieder senkte, den ich schon Monate vor der Umstellung auf das Pi-Wasser mit Kaisers-Natron (Natriumhydrogenkarbonat) auf pH 7,5 einstellte. Nun brauche ich viel weniger Natron, um meinen Urin leicht basisch zu halten, weil ja das Pi-Wasser selbst leicht basisch ist.

 

In der Zwischenzeit bin ich viel leistungsfähiger, mein Gewebe ist fester und mein Bauch fast „unsichtbar" geworden. Meiner Frau, wie jede Frau die beste Beobachterin körperlicher Veränderungen, ist das gleich als Erster aufgefallen. Statt etwas zu essen, wenn wir bei der Arbeit schwächeln, trinken wir „unser" Wasser aus „unserer" Quelle, das uns schneller als die früheren Snacks Energie liefert. Unsere Tochter, der man kein x für ein u vormachen kann, verweigert mittlerweile andere Wasser. Das ist kein Scherz.

 

Das ausführliche Buch zum Pi-Wasser von Dr. Shinji Makino gibt es noch nicht in deutscher Sprache. Es ist in der englischen Version aus den USA zu beziehen. Ein Buch eines in Österreich arbeitenden Forschers über das PI-Wasser in deutscher Sprache ist in Planung. Beim Surfen im Internet über das Wasser, werden Sie auf Filme wie „Wasser - Das unbekannte Wesen" oder „Water - Die geheime Macht des Wassers" und andere stoßen, die Ihnen die große Bedeutung auch der „Harmonisierung" des Wassers durch die hier vorgestellte Wasser-Quelle klarmachen.

 

Die in den o.g. Filmen dargestellten, „unerklärlichen" Eigenschaften des Wassers, das gegenüber allen anderen Flüssigkeiten 40 „Anomalien" aufweist, also Auffälligkeiten, die durch die Schul-Chemie und Schul-Physik nicht erklärbar sind, sind durch Dr. Peter Augustin (www.dense-water.de; www.dichtes-wasser.de) schon lange geklärt. Mit diesem Wissen kommt man dem „Geheimnis Leben" näher, z.B. was im Gehirn tatsächlich geschieht und wie man z.B. den Herzinfarkt überlebbar macht bzw. erst gar nicht entstehen lässt.

 


Kosten und Bezugsquelle finden Sie HIER 
für Kunden und Partner!

Die Kosten für einen erzeugten Liter lebendigen Wassers, mit dem neuesten und besten Gerät, das ich kenne, dem Maunawai Premium-Wassersystem, betragen, den Kaufpreis des Gerätes eingerechnet, im ersten Jahr bei 6000 Litern maximal 9 Cent und danach, wenn sich das Gerät amortisiert hat, maximal 3 Cent.

Das komplette Maunawai Premium-Wassersystem, das ich empfehle, weil ich die Zeolithe nicht wie im Vorläufermodell, dem „Original-Wassersystem" extra auf den Boden des Auffanggefäßes legen muss, weil sie in der neu entwickelten „Premium Pi-Filterkartusche" schon enthalten sind, kostet 360 € inklusive Versand und 385 € mit dem 8-Liter Auffanggefäß aus Glas.

Das Premium-System hat gegenüber dem Vorläufermodel den Vorteil, dass der Kalk- und Nitrat-Filter, wenn Ihr Wasser kein oder wenig Nitrat enthält, z.B. wenn Sie eine Osmoseanlage in Betrieb haben, nicht vorgeschaltet werden muss. Umgekehrt können Sie bei stark kalk- und nitrathaltigem Wasser den Kalkfilter unabhängig von der Filterkartusche austauschen bzw. kostengünstiger selbst nachfüllen, was die Haltbarkeit der Filterkartusche deutlich erhöht.

Die „Verschleißteile": Die Premium Pi-Filterkartusche kostet einzeln 45 € und reicht für 3000 Liter bzw. 4 Monate bis ein halbes Jahr, der reinigbare Keramikfilter für Schwebeteilchen, der problemlos ein Jahr hält, kostet 35 €, der Premium-Kalkfilter kostet 14,99 € und hält 2 Monate, das Kalk-Nachfüllset für drei Füllungen kostet 14,99 €.

Als „Premium Refresh Paket", geeignet für den Single- und Duo-Haushalt für ein Jahr, gibt es die Premium Pi-Filterkartusche, den Keramik-Filter und das Kalk-Nachfüllset zum Sonderangebot von 79 € statt 95 € und das „Premium Jahres Paket" für Familien und Betriebe, mit einem Keramik-Filter, zwei Kalk-Nachfüllsets und drei Premium Pi-Filterkartuschen für 165 € statt 200 €.

 

 

 

 

 

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